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Ich führe Experimente zur Destillation bei homogen katalysierten Reaktionen durch. Der Katalysator wird dabei in den Kondensator gebracht. Wie kann dieses Problem gelöst werden? Welche Auswirkungen hat es, wenn es nicht gelöst wird? Kann die Installation eines Entschäumerers das Problem lösen?
Ist der Katalysator fest? Wenn der Katalysator fest ist, kann man das doch auch keine homogene Katalyse nennen, oder? Ist es der Katalysator, der zusammen mit dem Sprühnebel in den Kondenser gelangt? Wenn dem so ist, sollte man es entfernen. Gleichzeitig sollte man vielleicht die Betriebsbedingungen ändern, um die Mitnahme von Nebel zu verringern?
Der Katalysator ist im Zutritt gelöst – ist die Belastung da nicht etwas hoch?
Diesen Beitrag hat zuletzt luoli519 am 2016-5-24 20:31 bearbeitet. Ich denke, der Verfasser möchte damit ausdrücken, dass er den flüssigen Katalysator in die vorgeheizte flüssige Charge gibt, um ihn anschließend in den Reaktor einzubringen; Die Nebenprodukte der Reaktion können Gase oder Dämpfe mit niedrigem Siedepunkt sein, die teilweise unverarbeitetes flüssiges Rohmaterial sowie Katalysatortröpfchen enthalten. Sie steigen vom oberen Teil des Reaktors auf und gelangen anschließend in den Kondensator. Der Katalysator kühlt ab, wird flüssig oder fällt sogar als feste Substanz aus und bleibt in den Rohren des Wärmetauschers zurück. Dadurch kann es zu einer schlechten Abfuhr der Substanz kommen – bis hin zu Verstopfungen. Der Beitragsersteller hofft auf eine Lösung, um so weit wie möglich den Zutritt des Katalysators zum Kühler zu verringern. Wenn ich meine obige Interpretation richtig habe, dann ist die Reaktion des Threadbetreibers sehr ähnlich den Experimenten, die ich selbst durchgeführt habe. Ich denke, es gibt folgende Vorschläge, die dem Threadersteller als Referenz dienen können: 1. Zunächst sollte an der Innenseite des Auslasses für die Gasphase an der Oberseite des Reaktors/Destillationskolbens ein effizienter, verstopfungsfreier Trockenmittel- und Kondenswassentrenner vom Typ G50 eingebaut werden, um so viel wie möglich des in der Gasströmung enthaltenen Flüssigkeitsnebels zu entfernen und ihn zurück in das Reaktionsystem zu leiten. Denn die in der Gasphase enthaltenen Flüssigkeitströpfchen, in denen sich Katalysatoren befinden, können im Kühler leicht ausfallen. Nach der Trennung der Flüssigkeitsblasen aus der Gasphase mit dem effizienten G50-Typ-Flügelrad-Entschäumer bleiben nur noch sehr geringe Mengen an Flüssigkeitsblasen sowie Katalysator im Gasstrom zurück. Dadurch wird verhindert, dass der Katalysator in den Kondenser gelangt. Selbst wenn eine sehr geringe Menge an Katalysator im Kühler ausfällt, wird sie von der großen Menge an Flüssigkeit aufgelöst und aus den Wärmetauschrohren mitgeführt. Traditionelle Durchflussbeschränkende Schaumabscheider wie Maschennetzschaumabscheider eignen sich nicht. Der Hauptgrund ist: (1) Wenn die Systemtemperatur schwankt, neigt der Katalysator dazu, auszufallen und so den Netzmembranentferner zu verstopfen ; (2) Die Volumengeschwindigkeit der bei der Nebenproduktbildung entstehenden Gase oder Flüssigkeiten mit niedrigem Siedepunkt schwankt stark im Laufe der Reaktion – insbesondere bei batchweise ablaufenden Reaktionsvorgängen. Herkömmliche Abschirmungs- und Interferenzentferner wie Netztyp-Entschäumer haben nur sehr geringe Betriebsflexibilität. Schon geringe Veränderungen im Gasvolumen können dazu führen, dass der Entschäumer in einen Zustand des „Flüssigkeitsüberlaufs“ gerät, was wiederum die Leistung des Vorunterscheiderturms verschlechtert. (3) Membranbasierte Entschäumer können im Gasstrom zu einem Abrieb der Fasern führen. Dadurch sinkt nicht nur die Effizienz der Entschäumung, sondern auch die abgebrochenen Fasern gelangen zusammen mit dem Material zurück in den Reaktor. Dies wiederum kann zu Störungen in der Pumpe zur Zirkulation des Materials im Reaktor während der industriellen Produktion führen. 2. Die Höhe des Vordistilliererturms wird angemessen erhöht, um die Destillationseffizienz zu steigern und so den Anteil der Rohstoffe in der Gasphase am Turmoberende zu **verringern**. 3. Senken Sie die Temperatursteuerung an der Spitze des Vordestillationskolbens des Reaktors angemessen. Falls möglich, sollte eine direkte Rückströmung bei der Temperaturregulierung an der Kolbenspitze erfolgen, um die Last durch die Kühlung außerhalb des Kolbens auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn die Temperatur an der Oberseite des Vorkonditioniererturms unter die Temperatur gehalten werden kann, bei der der Katalysator ausfällt, dann kann die Löslichkeit des Katalysators in der Flüssigkeit verringert werden. Die Menge an Katalysator, die aus dem G50-Typ-Blattförmigen Gas-Flüssigkeits-Schaum- und Nebelentferner entweicht, wird erheblich verringert. Allerdings könnte dies auf Kosten einer erhöhten Heizleistung des Reaktors gehen. 4. Die Ausgangstemperatur der Prozessstoffe am Ausgang des Außenkühlers sollte angemessen erhöht werden. Wenn die Ausgangstemperatur des Kondensatorprozessmaterials über der Temperatur gehalten werden kann, bei der der Katalysator ausfällt, dann kann der Katalysator nicht ausfallen, und außerdem wird der Energieverbrauch für die Kühlung verringert. Die oben genannten Empfehlungen stammen aus meiner eigenen Erfahrung. Hoffentlich hilft das dem Originalposter.