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Die Anlage ist mit einer Wasserpumpe ausgestattet, die ein Förderhoch von 60 m erreicht. Sie verfügt über eine Frequenzumrichter- und Druckregelung; bei automatischer Steuerung kann der Druck zu 80 % mit Hilfe des Frequenzumrichters auf 0,4 MPa stabil gehalten werden. Aber es besteht die Befürchtung, dass jemand den Handventil für die Selbstzirkulation der Pumpe schließt oder dass die Mitarbeiter im Kontrollraum die Frequenz plötzlich stark erhöhen, wodurch der Druck am Ausgang der Pumpe über 0,4 MPa steigt. Dadurch überschreitet das Volumen des zugeführten Wassers den Messbereich des Durchflussmessers, was zu ungenauen Mengen an zugeführtem Material führt. Soll der Auslassdruck der Pumpe direkt auf 0,6 MPa eingestellt werden, und anschließend die Handventile zur Zufuhr von Wasser in das Gerät reduziert werden?
Es geht hier rein um die Frage der Verwaltung.
Die Auslassventile der Pumpe sind vollständig geöffnet. Die Eingangsventile der Anlage sollten reduziert werden. Welchen Sinn hat es, einen Frequenzumrichter einzusetzen?
“Jemand hat die Handventile der Wasserpumpe versehentlich geschlossen, oder die Mitarbeiter im Kontrollraum haben die Frequenz plötzlich auf einen sehr hohen Wert gestellt. Solche Probleme sollten aus organisatorischer Sicht gelöst werden – es handelt sich dabei um einfache Probleme. Es ist nicht ratsam, die normalen Betriebeigenschaften der Ausrüstung zu verändern. Pumpen können den Durchfluss nicht mit einer Einlassventil steuern, neigen zum Vakuumieren und arbeiten unruhig.
“Jemand hat die Handventile zur Selbstzirkulation der Pumpe versehentlich geschlossen, oder die Mitarbeiter im Kontrollraum haben die Frequenz plötzlich auf einen sehr hohen Wert gestellt. ------------------------------------------------------------------------------------ Handventile zur Selbstzirkulation der Pumpe – sie müssen abgesperrt werden, damit niemand sie einfach so bedienen kann! Das Personal im Kontrollraum erhöht die Frequenz plötzlich stark – die Frequenz wird in das Überwachungssystem aufgenommen, wobei alle zwei Stunden überprüft wird, ob alles in Ordnung ist ; Alarm bei Einstellungsdruck am Pumpenausgang. Bei Druckschwankungen wird der Bediener rechtzeitig informiert, um den Wert anzupassen und die Ursache zu finden.
Stimmt auch, es ist tatsächlich unangemessen, die Betriebsmerkmale der Pumpe zu ändern
Tatsächlich sollte es einen Alarm bei hohem Druck sowie eine hohe Interlocksicherung geben, um ein Überdrücken zu verhindern
Die Frequenzumwandlung hat kaum Auswirkungen – es reicht aus, den Auslassdruck gut zu kontrollieren. Falls man Angst hat, dass die Pumpe überlastet wird, kann man einen Regelkreis zur Selbstregulierung hinzufügen