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Insbesondere bei den Wasserstoffierungsanlagen sowie bei den Anlagen zur Reduktion des Drucks und der Temperatur wird sowohl Wasser als auch Ammoniak zugeführt. Warum muss bei den Wasserstoffierungsanlagen die Durchflussrate dann anhand des Materials sowie des Kp-Werts gesteuert werden, während das bei den Anlagen zur Reduktion des Drucks und der Temperatur nicht notwendig ist?
In der Wasserstoffierungsanlage wird Ammoniak nur bei Katalysatorverlust während des Betriebs zugeführt, in der normalen Produktion nicht.
Gibt es also Anforderungen an die Strömungsgeschwindigkeit in den Leitungen am oberen Ende des Druckentlastungsturms? In welchem Bereich liegt diese normalerweise? In einem alten Buch, das ich gerade gefunden habe, steht, dass die Strömungsgeschwindigkeit in den Rohren des Luftkühlers am oberen Ende des Druckentlastungsturms für Rohre mit einem Durchmesser von 25,4 mm besser nicht über 21 m/s liegen sollte. Gibt es noch weitere Grenzwerte für die Strömungsgeschwindigkeit? Schließlich kann eine hohe Geschwindigkeit zu Erosion führen, während eine niedrige Geschwindigkeit Korrosion unter dem Ablagerungsfilm verursachen kann. Ich möchte gerne einen solchen Bereich finden :)
Topp, ich vermute, es liegt an den Produktionsanforderungen – dadurch darf der Durchfluss auf keinen Fall unter einen bestimmten Wert sinken. Ich frage mich, ob der Durchfluss aus diesem Grund kontrolliert wird?