Ölverschlussventil
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Um Hilfe: Was ist der Unterschied zwischen dem automatisch ausgleichenden Öldichtungsventil und dem Differenzdruck-Öldichtungsventil? Bitte so detailliert wie möglich. reward_7reeName der Komponenten von Gasventilen – Materialien für Gasventile: Ventilkörper und -deckel: Gussstahl sowie schwefelbeständige Materialien. Schiebetüren und Dichtflächen: Chromstahl oder gehärteter Hartmetall. Ventilstange: Chromstahl oder Chrom-Silizium-Molybdän-Stahl sowie 316. Ventilstangenmuttern: Grauguss oder Aluminiumbronze. Dichtstoffe: Polytetrafluorethylen oder Parylene. Handrad: Grauguss.
Technische Parameter der automatisch ausgleichenden Ölverschlussschiebetürventile:
Prüfdruck des Gasventils in MPa: 2,5; 4,0; 6,4 (Dichtprüfung). bgf/cm²: 28; 44; 71. Prüfdruck in MPa: 3,8; 6,4; 9,6 (Stärkeprüfung). bgf/cm²: 38; 96; 96. Geeignete Medien: Öle, Gaswasser (Industriewasser). Arbeitstemperatur: ≤450°C.
Anleitung zur Bestellung von automatisch ausgleichenden Ölverschlussschiebetürventilen:
1. Produktmodell und Name. 2. Nennweite (DN). 3. Nennstromkoeffizient KV. 4. Nenndruck und Druckunterschied. 5. Materialien für Ventilkörper und Innere Komponenten. 6. Durchflusscharakteristiken. 7. Zulässige Temperaturen. 8. Stromspannung und Steuersignale. 9. Ob Zubehör enthalten ist. 10. Zusammensetzung des zu verarbeitenden Mediums.
Die Druckunterschiedsöldichtungsschiebetürventile verfügen über eine neue Art von schwebender Dichtstruktur. Sie eignen sich für Öle, Erdgas usw. in Leitungen mit einem Druck von bis zu 15,0 MPa und bei Temperaturen von -29 bis 121°C. Sie dienen als Steuerungs- und Regelungsvorrichtung für das Öffnen und Schließen des Mediums. Das Produkt zeichnet sich durch ein innovatives Design, geeignete Materialien, strenge Tests sowie einfache Bedienung aus. Zudem weist es gute Korrosions-, Abnutzungs- und Erosionsbeständigkeit auf. Es handelt sich dabei um eine ideale neue Lösung für die Ölindustrie. II. Strukturelle Eigenschaften und Funktionsprinzip der Differenzdruckölverschlussschwenkventile 1. Es wird ein schwimmender Ventilsitz verwendet, wodurch eine zweidirektionale Öffnung und Schließung möglich ist. Der Verschluss ist zuverlässig, und die Öffnung sowie Schließung erfolgen flexibel. 2. Die Schütze verfügen über Leitstreifen für eine präzise Führung, wobei die Dichtflächen mit Hartmetall beschichtet sind, um Abnutzung zu widerstehen. 3. Der Ventilkörper hat eine hohe Tragfähigkeit; der Durchflussweg ist durchgängig. Im vollständig geöffneten Zustand verbindet er sich mit den Leitöffnungen der Ventilklappe – ähnlich wie bei einem geraden Rohr – wodurch der Widerstand beim Durchfluss sehr gering ist. Der Ventilstab verfügt über eine zusammengesetzte Dichtung sowie mehrfache Abdichtungen, wodurch eine zuverlässige Abdichtung und geringer Reibungswiderstand gewährleistet werden. 4. Um die Ventile zu schließen, dreht man den Handgriff im Uhrzeigersinn. Dadurch sinkt die Schutzklappe nach unten. Aufgrund des Drucks des Mediums wird der Verschluss am Eingang in Richtung der Schutzklappe gedrückt, wodurch ein hoher Verschlusssdruck entsteht und somit eine erste Abdichtung erreicht wird. Gleichzeitig wird die Schiebetür gegen den Abdichtungsring am Ausgang gedrückt, wodurch eine doppelte Abdichtung entsteht. 5. Durch die doppelte Abdichtung können Verschleißteile ausgetauscht werden, ohne dass die Funktion der Rohrleitungen beeinträchtigt wird. Das ist ein wichtiger Merkmal unserer Produkte, der sie gegenüber ähnlichen Produkten im Inland und im Ausland bevorzugt macht. 6. Um die Schiebetür zu öffnen, dreht man das Handrad gegen den Uhrzeigersinn – dadurch hebt sich die Schiebetür an, und die Leitöffnungen verbinden sich mit den Kanalöffnungen. Mit dem Anheben der Schiebetür wird das Durchgangsloch allmählich größer. In der Endposition überschneiden sich das Leitloch und das Kanalloch – in diesem Zustand ist die Tür vollständig geöffnet. III. Leistungsanforderungen an die Differenzdruckölsiegel-Plattenklappventile
Nenndruck: 1,0 – 1,6 – 2,5 – 4,0 – 6,4 – 10,0
Nenndurchmesser: DN40–DN700
Arbeitstemperatur: ≤1,0 – ≤1,6 – ≤2,5 – ≤4,0 – ≤6,4 – ≤10,0
Stärketest (MPa): 2,0 – 2,4 – 3,75 – 6,0 – 9,6 – 15,0
Dichtetest (MPa): 1,1 – 1,76 – 2,75 – 4,4 – 7,1 – 11,0
Arbeitssubstanzen: Wasser, Öle, Erdgas usw.
Arbeitstemperaturbereich: –29–121°C
IV. Verwendung, Wartung und Bedienhinweise für Differenzdruckölsiegel-Plattenklappventile
1. Vor der Auslieferung werden die Ventile auf ihre Stärke sowie ihre Dichtigkeit getestet. Bei der Nutzung müssen alle Verbindungen in ihrem ursprünglichen Zustand bleiben. 2. Auf den Bedienhandrädern dieser Ventilserie sind Anzeichen für die Richtung der Öffnungs- und Schließbewegung angegeben. Bei den Ventilen mit sichtbarem Stab ist außerdem eine Skala zur Anzeige der Öffnungshöhe vorhanden, um die Einstellung zu überwachen. 3. Beim Schweißen der Ventil mit den Rohrleitungen muss das Ventil geöffnet sein. Der Ventilkopf sollte außerdem mit feuchtem Material geschützt werden, um eine maximale Wärmeübertragung zu verhindern und somit Schäden an den Dichtungsstoffen zu vermeiden. 4. Beim Schließen der Ventile darf auf keinen Fall ein Hebel verwendet werden. Wenn die Klappe ganz geschlossen ist, muss das Handrad um 1/2 Umdrehung gedreht werden, damit die Klappe in einem schwebenden Zustand bleibt. 5. Während der Nutzung des Ventils sollte regelmäßig eine bestimmte Menge an Schmierfett in die Schmierstelle des Ventildeckels eingefüllt werden. 6. Während der Nutzung der Ventile müssen diese bei Leckagen aufgrund von Verschleißteilen rechtzeitig ausgetauscht werden. 7. Während der Wartung müssen die Innenräume der Ventile gründlich gereinigt werden. Bei der Montage sollte Schmierfett in alle beweglichen Teile aufgetragen werden. 8. Während der Lagerung und Inaktivität der Ventile muss die Schütze in geschlossener Position sein. Bei langfristiger Lagerung sollten sie an einem gut belüfteten und trockenen Ort aufbewahrt werden. Regelmäßige Überprüfungen und Wartungen sind erforderlich. 1. Der Ventilsitz verfügt über eine O-Ring-Dichtung sowie eine schwebende Ventilsitzkonstruktion mit Vorspannkraft, wodurch eine doppelte Abdichtung an den Ein- und Ausgängen der Plattenklappventile gewährleistet wird ; Außerdem beträgt der Öffnungs- und Schließmoments dieser Struktur nur die Hälfte dessen bei herkömmlichen Ventilen. Dadurch lässt sich das Ventil mühelos öffnen und schließen. Im vollständig geöffneten Zustand ist der Durchflussweg gerade, wodurch der Widerstand minimal ist – es kommt zu keiner Druckverlust. Somit können auch Fasern zur Reinigung der Rohrleitungen verwendet werden. Zudem verfügt diese Struktur über eine Dichtung mit Selbstversiegelungsfunktion. Es ist daher keine regelmäßige Einstellung notwendig. Das Öffnen und Schließen des Ventils ist äußerst einfach, und die Dichtigkeit ist zuverlässig. Am Dichtungsring befindet sich außerdem eine Vorrichtung zur Einbringung von Dichtstoffen – dadurch ist die Dichtigkeit absolut zuverlässig, und es kommt zu keinen Leckagen ; Es wurde das Problem der häufigen Lecks am Dichtungsstück der allgemein verwendeten Ventile beseitigt. 4. Bei geschlossenem Zustand des Plattenventils wird der hohe Druck im Inneren automatisch abgebaut, wodurch die Sicherheit bei der Nutzung gewährleistet wird. 5. Die vollständig geschlossene Konstruktion sorgt für eine gute Schutzwirkung und eignet sich somit für den Einsatz unter allen Wetterbedingungen. 6. Die Dichtkonstruktion des Ventils sollte elastisch sein und eine Vorspannkraft aufweisen; außerdem sollten sowohl die obere als auch die untere Dichtfläche gleichzeitig abdichten. Zwischen Sitz und Dichtung besteht stets eine direkte, gegenüberliegende Abdichtung. 7. Der Ventilsitz verfügt über eine Selbstreinigungsfunktion und wird beim Öffnen oder Schließen des Ventils nicht direkt vom Luftstrom beeinflusst. Der Ventilsitz sollte aus einem geschmierten, abnutzungsresistenten Material hergestellt werden. 8. Fehler am Ventilaktor beeinflussen nicht die anderen Teile des Ventils. Reparatur- und Austauscharbeiten können ohne Demontage des Ventils durchgeführt werden. 9. Halterungsgehäuse – Das aus Aluminiumbronze gefertigte Halterungsgehäuse ist mit Nadelstopplagern ausgestattet, um den Bedienvorgang so weit wie möglich zu erleichtern. 10. Ventilstab – Schraubenlänge bis zum Träger ; Stifte und Punktschweißen ; Es weist Stabilität auf. 11. Druckdichtung – Einfache Konstruktion mit segmentierten Verschlussschellen und versilberten, niederlegierungsstarken Stahlfedern, die das Demontieren erleichtern und eine optimale Dichtung der Ventilhaube gewährleisten. 12. Ventilsitzring – Der geschweißte Ventilsitzring ist senkrecht zum Durchflusskanal angeordnet, was eine einfache Wartung ermöglicht. 13. Antriebseinheit – Diese Ventile können mit elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Antriebseinheiten ausgestattet werden. Für DN300 und darunter wird ein Standardhandrad verwendet, für DN350 und mehr ein Schneckengetriebe als Bedienmechanismus. 14. Y-Frames – Vollständig vormontierte Y-Frames bestehen die Erschütterungstests, sind leicht zu warten und ermöglichen den einfachen Einbau von Aktuatoren. 15. Deckel – Zwei-teilig, selbstjustierender Deckel, um ein Herausfallen zu verhindern. 16. Gesamter Rücksitz – Hartes Material, längste Lebensdauer. 17. Ventilklappe – Die durch einen Federdruck betriebene Ventilklappe kann sich selbst justieren und somit den Drehmomentbedarf des Antriebsmechanismus verringern. 18. Gesamtabsperre – Eine aus einem Guss gefertigte Absperrevorrichtung für die Halterung, die die montierten Ventilklappen in der richtigen Position hält und so eine stabilere und zuverlässigere Funktion des Ventils gewährleistet. 19. Der Ventilkörper kann in gegossener oder geschweißter Ausführung vorliegen. 20. Der Ventilsitz verfügt über eine O-Ring-Dichtung sowie eine schwebende Ventilsitzkonstruktion mit Vorspannkraft, wodurch eine doppelte Abdichtung an den Ein- und Ausgängen des Ventils gewährleistet wird ; Außerdem beträgt das Öffnungs- und Schließmoment dieser Konstruktion nur die Hälfte des bei herkömmlichen Ventilen, wodurch das Öffnen und Schließen des Ventils mühelos möglich ist. 21. Ventile mit Metall-zu-Metall-Dichtung, bei denen außen am Ventilkörper eine Fettfüllvorrichtung vorhanden ist. Das Fett gelangt über einen Fettfüller sowie den Ventilsitz zu den Dichtflächen des Ventils, wodurch ein Leckagenfreiheit erreicht wird. 22. Die Ventilsockel sind mit PTFE auf der Abdichtungsfläche ausgestattet, wodurch eine doppelte Abdichtung entsteht – sowohl zwischen PTFE und Metall als auch zwischen Metallen untereinander. Zudem entfernt die PTFE-Abdichtungsfläche Schmutz von den Ventilklappen. 23. Die Schließklappen und Ventilsitze werden durch eine spezielle Verarbeitungsmethode behandelt – es wird Hartmetall aufgespritzt, außerdem wird PTFE verwendet, um eine doppelte Abdichtung zu gewährleisten. Außerdem kann Fett eingespritzt werden, um eine doppelte Abdichtung zu gewährleisten – dadurch ist die Abdichtung zuverlässiger und die Lebensdauer länger. 24. Der Schließkörper einer Ventil mit Leitöffnungen liegt sowohl in der vollen Offen- als auch in der vollen Schließposition stets in Berührung mit der Dichtfläche. Dadurch wird die Dichtfläche vor direktem Einfluss des Mediums geschützt, was die Lebensdauer verlängert. 25. Wenn die Ventile vollständig geöffnet sind, ist der Durchflussweg gerade und glatt. Der Widerstandskoeffizient ist äußerst gering, es kommt zu keiner Druckverluste. Dadurch können Fasern zur Reinigung der Rohrleitungen verwendet werden. 26. Diese Ventile verfügen über eine Füllstoffstruktur mit Selbstversiegelungsfunktion – es ist daher keine regelmäßige Einstellung notwendig. Das Öffnen und Schließen der Ventile ist äußerst einfach, und die Dichtigkeit ist zuverlässig. Am Füllstoffbehälter befindet sich außerdem eine Vorrichtung zur Einbringung von Zusatzdichtungsöl. Dadurch wird eine absolut zuverlässige Dichtigkeit gewährleistet – es kommt tatsächlich zu keinerlei Leckagen ; Das Problem der am häufigsten auftretenden Lecks an den Dichtungen von Standardventilen wurde beseitigt. 27. Wenn die Ventile geschlossen sind, wird der hohe Druck im Inneren automatisch abgelassen, wodurch die Sicherheit beim Gebrauch gewährleistet wird. 28. Vollständig geschlossene Konstruktion mit guter Schutzwirkung, geeignet für alle Wetterbedingungen. 29. Die Ventile sind mit einem Anzeigestab oder einer Sichtluke ausgestattet, um den Öffnungs- und Schließzustand des Ventils anzuzeigen.