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Sehr geehrte Kollegen, der Druck im Hauptdampflauf meiner Anlage beträgt 0,9 MPa. Mit einem Regelventil wird dieser Druck auf 0,3 MPa reduziert, damit er für die Produktion in Anlage 1 verwendet werden kann. Im Betrieb ist der Druck nach der Reduzierung jedoch nicht konstant – er schwankt zwischen 0,25 und 0,35 MPa. Auch der Dampffluss variiert stark und liegt zwischen 2,5 und 5 Tonnen pro Stunde. Wenn Anlage 2 gleichzeitig in Betrieb ist (als Ableitung aus derselben Dampfleitung), bleibt der Druck nach der Entlastung konstant. Sobald Anlage 2 stillgelegt wird, schwankt der Dampfdruck in Anlage 1 wieder. Nach Überprüfung der Regulierventile sowie der Leitungen wurden keine Probleme festgestellt. Es wird nun vermutet, dass mit der Qualität des Dampfs etwas nicht in Ordnung ist – entweder ist der Dampf zu heiß oder es befindet sich Kondenswasser darin. Ich frage mich, ob auch andere Seefahrer auf ähnliche Probleme gestoßen sind – was ist die Ursache und wie kann man sie lösen?
Wahrscheinlich liegt das daran, dass die Regelleistung des Druckregelventils bei niedrigem Durchfluss zu schlecht ist.
Probleme mit dem Regelventil – wenn es am Kolben liegt, dann handelt es sich um ein Problem mit dem Regelventil. Beben die Rohre nicht? Die Rohre haben damals vibriert
Es sollte ausreichen, die PID-Parameter der Druckentlastungsventile anzupassen.
Bei Doppel- und Einzelbelastung nimmt der Dampfverbrauch ab. Die Regelkurve der Regelventile ist nicht linear proportionell. Bei Einzelbelastung liegt das Regelintervall in einem Bereich, in dem die Durchflussänderungen empfindlich sind. Es wird empfohlen, Regelventile mit linearer Proportionalregelung zu verwenden.
Es sollte ein Druckreduzierventil mit Kolbenregelung sein; bei hohem Durchfluss ist die Luftzufuhr stabiler, während sie bei niedrigem Durchfluss schwankt. Hauptsächlich ist die Bewegung des Kolbens nicht geschmeidig. Es wird empfohlen, die Häufigkeit der Inspektionen zu erhöhen oder einen qualitativ hochwertigen Dampfdruckreduzierer zu verwenden. Es könnte auch daran liegen, dass die Qualität der Dampfmasse schlecht ist. Falls es zu Wasserstößen kommt, sollten vor dem Ventil zusätzliche Entwässerungsventile eingebaut werden ; Oder es handelt sich um Korrosion durch Dampf – im Rohr befinden sich Rostreste usw. Dadurch muss die Filtergröße vor dem Dampfdruckregler erhöht werden.
Die Empfindlichkeit der Ventile ist nicht ausreichend – es kommt zu großen Druckabfällen bei jeder Reduzierung des Drucks. Könnte man in Erwägung ziehen, einen zweistufigen Druckabfall zu verwenden?
Die vorläufige Einschätzung ist, dass es ein Problem mit dem Dampf gibt – vermutlich liegt Überbesättigung vor. Könnte das Problem durch Hinzufügen eines Puffer-Entwässerungstanks gelöst werden?