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Bei den Aufgaben zur Verdünnung ist unklar, aus welchem Grund das Problem besteht – liegt es an einer instabilen Durchflussmenge am Eingang der Pumpe oder an einem Druckproblem?
Ich denke, dass die Auslassleitungen im Vergleich zu den Einlassleitungen dünner sind, die Strömungsgeschwindigkeit höher ist und sie leichter zu messen sind. Gleichzeitig besteht beim Durchflussmesser ein Druckunterschied; seine Platzierung am Eingang erschwert das Einziehen
Was die Ansicht bezüglich des Druckunterschieds angeht, bin ich nicht ganz einverstanden. Der durch den Durchflussmesser verursachte Druckunterschied sollte doch ziemlich gering sein, oder? Zumindest sollte er kleiner sein als der bei Filtern und ähnlichen Geräten Auch mit der Frage der Strömungsgeschwindigkeit bin ich nicht ganz einverstanden – es gibt keine Theorie, die besagt, dass die Messung mit einem Durchflussmesser in engem Zusammenhang mit der Strömungsgeschwindigkeit stehen muss
Die Pumpe verfügt außerdem über eine Mindeststromlinie – wenn der Durchfluss am Eingang der Pumpe nicht dem tatsächlichen Verarbeitungsvolumen entspricht, muss der Wert der Mindeststromlinie abgezogen werden!
Wenn sie an der Eingangspipeline installiert ist, kann es aufgrund von Defekten an den Ventilen dazu kommen, dass am Pumpeneingang ein Vakuum entsteht – was wiederum eine Gefahr für den Betrieb darstellt. Und am Ausgang kann der Druck über einen Umweg reguliert werden, wodurch eine Entleerung der Pumpe verhindert wird.
Da steht wohl nicht, dass es unbedingt in die Auslassleitung der Pumpe eingebaut werden muss. Allerdings sind die Einlassleitungen der Pumpen in der Regel kurz, was die Installation von Durchflussmessern erschwert. Zudem haben die meisten Durchflussmesser spezielle Anforderungen an ihre Installation, wie beispielsweise geradlinige Abschnitte in der Leitung ; Die Einlassleitungen der Pumpe sind in den meisten Fällen kurz und erfüllen die Anforderungen nicht leicht. Deshalb werden Strömungsmesser in den meisten Fällen in der Ausgangsleitung der Pumpe installiert.
Die Importrohre sind zu kurz und erfüllen somit nicht die Anforderungen für die Installation des Durchflussmessers. Wenn sie zu lang sind, entsteht ein großer Widerstand, was wiederum zu Kavitation führen kann
Am Eingang der Pumpe sollte kein zu großer Druckabfall auftreten. Der Einbau eines Durchflussmessers führt immer zu einem erhöhten Druckabfall. Zudem kann dies die Länge der Leitungen erhöhen und die Komplexität der Anlage vergrößern.
Es gibt keine strengen Anforderungen an die Montageposition des Durchflussmessers. Wichtig ist lediglich, dass es einfach zu montieren ist und gut einsehbar ist. Zudem sollte es eine gewisse Entfernung zur Pumpe haben, damit die Einlassleitung der Pumpe kurz ist und der Auslass leicht zugänglich ist – für Wartungsarbeiten usw.
Am Pumpenausgang gibt es außerdem eine Mindeststromlinie. Der Durchflussmesser am Eingang misst den Gesamtdurchfluss der Pumpe und spiegelt nicht den tatsächlichen Durchfluss wider, der in das nächste Gerät gelangt.
Die Durchflussmessung bezieht sich immer auf den Durchfluss, der nach außen fließt. In der Regel gibt es bei Pumpen auch einen Rückfluss – daher ist die Messung des Durchflusses an der Eintrittsstelle der Pumpe ungenau