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Im Ammoniak-basierten Schwefelentfernungsverfahren werden die Kristallpartikel der Schwefelsäure im Konzentrationsabschnitt immer kleiner. Durch das Hinzufügen von Asche zeigt sich eine gewisse Wirkung – doch allmählich werden die Partikel weiterhin kleiner. Im oberen Bereich des festen Stoffes entsteht eine Schicht aus unvollständig verdichtetem Material. Im Laufe der Produktion nimmt der Anteil dieses unvollständig verdichteten Materials zu, bis schließlich keine Partikel mehr wahrnehmbar sind. Dadurch kann die Zentrifuge den Stoff nicht mehr ausstoßen. Bei den Kesseln der Anlagen flussaufwärts ist der Kohlegehalt an Kalzium und Aluminium hoch. Welche Ursachen könnten dafür in Frage kommen? Vielen Dank
Ein Stein, um den Edelstein hervorzulocken. Einer der Gründe könnte ein zu niedriger Kristallisationspunkt, eine zu hohe Konzentration oder eine zu starke Rührintensität sein. Dadurch wird die Kristallisation zu schnell vorangetrieben, wodurch die Kristalle zerbrechen und keine größeren Partikel entstehen können
Die Kristallisationstemperatur sollte gesenkt werden, außerdem sollten Kristallisationsadditive hinzugefügt werden
Wir sind darauf gestoßen. Bei der anschließenden Analyse wurden zwei Ursachen festgestellt: 1. Die Filter des Kessels haben eine schlechte Reinigungswirkung; dadurch gelangt Staub in die Ammoniumsulfat-Lösung, was die Kristallbildung von Ammoniumsulfat beeinträchtigt; 2. Der hohe COD-Gehalt in der Ammoniumsulfat-Lösung beeinträchtigt die Kristallisation des Ammoniumsulfats.
Das Hauptproblem ist vermutlich die niedrige Oxidationsrate