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Nach der Alkalibehandlung von Flüssiggas enthält die Alkalilösung Disulfide. Ist es möglich, diese Disulfide mithilfe der Streckverfahren zu entfernen und so die Alkalilösung wiederzuverwenden? Ist dieses Verfahren praktikabel? Ich bitte meine Freunde um Rat
Wir extrahieren sie mit Benzinkomponenten mit niedrigem Schwefelgehalt.
Hauptsächlich fehlt Benzin. Wenn man es kaufen würde, müsste man sich auch um das Benzin kümmern – außerdem sind die Anschaffungskosten für die Ausrüstung hoch
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 14.12.2016 um 19:28 bearbeitet. Das habe ich noch nie gesehen, aber über das Problem der Alkalibrüchigkeit wurde in HaiChuan auch viel diskutiert. Aus Metall hergestellt und anschließend mit Dampf extrahiert – das kann ich mir nicht vorstellen. Es wurde vorgeschlagen, eine Einlage zu verwenden – das habe ich auch noch nicht gesehen.
Hydrogener Benzin oder Diesel können beide als Extraktionsöl verwendet werden
Dieser Beitrag wurde zuletzt von paoying am 18.12.2016 um 10:28 geändert. Der Siedepunkt von Dimethyldisulfid liegt bei über 100 Grad – daher werden herkömmliche Destillationsmethoden voraussichtlich nicht effektiv sein. Man kann sich die Technologien des Forschungsinstituts für Erdöl und Petrochemie von CNPC ansehen. In diesem Dokument mit dem Titel „Tiefe Desulfurisierung von Flüssiggas durch eine Lösung zur Beseitigung von Alkaliresten von Anfang an – 20160623“ wird diese Methode als sehr wirksam dargestellt.
Danke für die Empfehlung! Voraussetzung für die Regeneration der Laugenlösung ist, dass das Natriumthiol in der Laugenlösung vollständig in Disulfide umgewandelt wird. Anschließend müssen die Disulfide aus der Laugenlösung entfernt werden. Das Prinzip der Trennung von Disulfiden mittels Stillation ist im Grunde genommen kein Problem. Die Flüchtigkeit von Disulfiden hängt von ihren physikalischen Eigenschaften ab (Henry-Konstante) und hat nur wenig mit dem Siedepunkt zu tun. Doch seine Flüchtigkeit ist gering, weshalb eine Betriebsweise mit hohem Verhältnis von Atmosphäre zu Flüssigkeit erforderlich ist. Wenn die Umwandlung von Natriumthiolat in der Laugenlösung unvollständig ist, dann werden die Disulfide zwar durch Destillation oder Rückextraktion mit Lösungsmitteln vollständig entfernt, doch die Laugenlösung wird dennoch nicht vollständig regeneriert. Natriumthiolat sammelt sich weiterhin an, weshalb eine regelmäßige Entfernung des Schlammes notwendig ist, um eine effektive Extraktion zu gewährleisten.