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Was ist COD, welche Auswirkungen hat die saure Wassergasentfernung auf den COD?
COD ist die chemische Sauerstoffbedarf, zu diesem Thema wird empfohlen, zunächst bei Baidu nachzuschauen.
Je mehr Kaliumhydroxidlösung verbraucht wird, desto höher ist der COD des Probenmaterials. Durch die saure Wasseraufbereitung werden die sauren Stoffe aus dem Abwasser entfernt; dadurch wird die Menge an Kaliumhydroxidlösung, die für eine gleich große Menge an Probenmaterial benötigt wird, geringer – und somit sinkt auch der COD-Wert.
Es wird dabei ein chemischer Oxidationsmittel (z. B. Kaliumpermanganat) verwendet, um die in Wasser vorhandenen oxidierbaren Stoffe (wie organische Verbindungen, Sulfite, Eisenverbindungen, Sulfide usw.) zu oxidieren und zu zersetzen. Anschließend wird die Menge an verbrauchtem Sauerstoff anhand der Menge des verbleibenden Oxidationsmittels berechnet. Genau wie die biologische Sauerstoffbedarfsmenge (BOD) ist auch die COD ein wichtiger Indikator für den Grad der Wasserverschmutzung. Die Einheit von COD ist ppm oder Milligramm pro Liter; je niedriger dieser Wert ist, desto geringer ist der Grad der Wasserverschmutzung.
Die vorherigen Redner haben COD sehr klar erklärt. Ich möchte nun auf den Einfluss der sauren Wasserdampfextraktion auf COD eingehen. Zunächst hat die Streckkolonne nur einen geringen Einfluss auf den COD. Ihre Hauptfunktion besteht darin, Schwefelwasserstoff und Amine aus dem sauren Wasser zu trennen. Vor der Streckkolonne befindet sich in der Regel ein Entöler, der die ölhaltigen Stoffe aus dem sauren Wasser entfernt und so den COD des sauren Wassers effektiv senkt. Das Entfetten ist ebenfalls ein entscheidender Schritt bei der Bedienung des Streckturms.