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Heute gab es in den Fragen und Antworten zur Umstrukturierungstechnik eine Erklärung dafür, warum die Vorhydrierpumpe leerläuft – nämlich ein zu niedriger Flüssigkeitsstand im Vordistillierkolben. Könnte jemand das analysieren? Danke
Der Flüssigkeitsstand im unteren Teil des Vorfraktioniererturms ist niedrig. Ich habe gerade erst mit der Reformierung begonnen und verstehe das noch nicht ganz. Ich bitte um Rat
Freund, ich kenne mich nicht so gut mit deiner Vordestillierkolonne aus – ob sie vor oder nach der Vorhydrierung verwendet wird. Normalerweise gelangt das Rohmaterial für die Vorhydrierung direkt nach dem Wärmetausch in den Vorhydrierungsreaktor. Die Destillierkolonnen werden in der Regel nach der Vorhydrierung eingesetzt; das sollte die Zufuhr zum Vorhydrierungsprozess doch nicht beeinträchtigen, oder? Bei der Vorpuffung von Rohstoffen gibt es in der Regel einen Zulaufpufferbehälter, dessen Füllstand eine Rolle spielt. Was für eine Technik ist das bei euch?
Wir verwenden Vorp hydrogenierung, Destillation und Fractionierung – bedeutet das im Buch also die vorherige Vorfractionierungsanlage (vor der Vorp hydrogenierung)?
Der Ablauf ist unterschiedlich und muss an den tatsächlichen Ablauf der eigenen Anlage angepasst werden.
Es ist möglich, dass in einigen Vorhydrierungsverfahren zunächst eine sogenannte Entoxidiererturm eingesetzt wird – im Grunde handelt es sich dabei um einen Turm zur Entfernung der leichteren Bestandteile. Man kann ihn als Destillierturm betrachten. Wenn der Flüssigkeitsspiegel in diesem Turm zu niedrig ist, führt das sicherlich dazu, dass die Zufuhrpumpe leer saugt
Im Ernst? Unser Prozess besteht darin, zunächst die Sauerstoffzufuhr zu stoppen und anschließend das Material zuzuführen. Außerdem gibt es ja auch Pufferbehälter für das Material. Wie kann es da dazu kommen, dass ein zu niedriger Flüssigkeitsspiegel zu einem Vakuum führt? ? Ich persönlich denke, es liegt an einem zu geringen Rückdruck