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Sehr geehrte Kollegen: Ich arbeite seit langem mit Instrumenten in Raffinerien – es handelt sich dabei meist um Anlagen zur Verarbeitung von Öl unter Normal- und Unterdruck. Nun möchte das Unternehmen zusätzlich Hydrogenierungsanlagen einbauen. Welche sind die wichtigsten Unterschiede bei der Arbeit mit Instrumenten in Hydrogenierungsanlagen im Vergleich zu solchen in Anlagen zur Verarbeitung von Öl unter Normal- und Unterdruck? Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse benötige ich, um die Arbeit mit den Instrumenten in einer Wasserstoffanlage zu bewältigen?
Warum nimmt niemand daran teil? Haben die Leute vielleicht keine Zeit, über diese Frage nachzudenken?
Es hängt davon ab, welche Hydrogenisierungsverfahren Sie verwenden. In der Regel arbeiten Hydrogenisierungsanlagen unter hohen Temperaturen und Drücken. Daher sollten Sie besonders auf Geräte und Ventile achten, die diesen Bedingungen standhalten können, sowie auf den Explosionsschutzgrad der Geräte
Die Instrumente sind alle in Ordnung. Bei Änderungen im Prozess handelt es sich im Wesentlichen um Veränderungen bei Temperatur, Messbereich, Druck, Material sowie dem Explosionsschutzgrad. Für die Instrumentenspezialisten bedeutet das, dass es bezüglich der Signale keine großen Veränderungen gibt Ich gebe Ihnen einen Shortcut: Lernen Sie zunächst die Verarbeitungsmethoden. Ein qualifizierter Instrumentenbauer muss die Verarbeitungsmethoden kennen
Die Drücke in den Wasserstoffierungsanlagen sind hoch, außerdem enthält der Prozess viel Schwefelwasserstoff! Die meisten Messgeräte haben einen hohen Druckbereich! Für wichtige Betriebsbedingungen werden Fisher-Regelventile verwendet, außerdem sollten 2 Stoßkompressoren vorhanden sein! Die anderen Instrumente sind wie bei Normaldruck!
Mein Unternehmen’s Projekt zur Hochdruck-Hydrierung von Schmierölen umfasst hauptsächlich: eine Anlage zur Raffination von Furfural mit einer Kapazität von 350.000 Tonnen pro Jahr, eine Anlage zur Hydrierung von Schmierölen mit einer Kapazität von 300.000 Tonnen pro Jahr sowie eine Wasserstoffherstellungsanlage mit einer Leistung von 10.000 Nm³ pro Stunde. Wo soll man anfangen?
Das Entwicklungsunternehmen ist nicht beteiligt – man arbeitet selbst. Achten Sie darauf, die Stromzufuhr zu den Hochspannungskomponenten abzuschalten. Für die Messgeräte sollten nur Marken erster Klasse verwendet werden
Zuerst lernt man die Technik, indem man sich diese Materialien ansieht – kann man das genauer erläutern? :Händedruck
Haben Sie keine Prozessdiagramme für Ihre Produktionsanlagen oder Beschreibungen der Herstellungsprozesse? PID-Diagramm