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Wir haben drei Kohlendioxid-Kompressoren. Der 1. Kompressor verbraucht 58.000 kWh pro Tag, der 2. Kompressor 60.300 kWh pro Tag und der 3. Kompressor 60.400 kWh pro Tag. Es ist also offensichtlich, dass der 1. Kompressor deutlich weniger Energie verbraucht als die Kompressoren 2 und 3. Bei gleicher Last und täglicher Urea-Produktion beträgt der Spielraum in allen Abschnitten 4,0 mm. An den Ventilen der Kompressorabschnitte wurden keine Auffälligkeiten festgestellt, und die Widerstände in den verschiedenen Abschnitten unterscheiden sich nur geringfügig voneinander. Welche Faktoren wirken sich also noch aus?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von *nhai8008 am 6.6.2016 um 07:57 bearbeitet. Es können geringe Unterschiede in der Hubhöhe der Ventile auftreten, ebenso wie Unterschiede in der Dichtigkeit. Dies ist besonders nach längerer Nutzung der Ventile deutlich zu erkennen. Auch die Abstände zwischen den Endpunkten im Zylinder sowie die Dichtigkeit der Kolbenringe sind Faktoren, die Einfluss haben. Neue Maschinen können nicht immer mit exakt denselben Betriebsparametern arbeiten, geschweige denn nach dem Betrieb.
Was oben gesagt wurde, ist im Großen und Ganzen zutreffend. Ich möchte noch hinzufügen: Je nach Anordnung der Maschinenkomponenten – also je nachdem, an welcher Stelle sich die Eingangs- und Ausgangsleitungen befinden – wird die Verteilung des Gases beeinflusst. Dadurch wird wiederum die Leistung der Maschinen beeinträchtigt; Außerdem kann bei derselben Motortypologie, selbst wenn die Leistung gleich ist, aufgrund von Unterschieden in der Herstellung und Montage des Rotors sowie des Stators eine unterschiedliche Stromverbrauch und Effizienz entstehen.