Worauf muss man beim Schwimmen achten?
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1. Man muss in Begleitung der Eltern (Erziehungsberechtigten) schwimmen gehen. Es ist besonders problematisch, allein schwimmen zu gehen. Wenn der Begleiter kein Erwachsener ist, ist es schwierig, sicherzustellen, dass man im Falle von Gefahren ordnungsgemäß gerettet werden kann. (Kinder sollten es vermeiden.) 2. Menschen, die krank sind, sollten nicht schwimmen gehen. Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Mittelohrentzündung, Herzkrankheiten, Hauterkrankungen, Leber- und Nierenerkrankungen, Bluthochdruck, Epilepsie oder Bindehautentzündung sowie Personen, die an Erkältungen, Fieber, körperlicher Müdigkeit oder Schwäche leiden, sollten nicht schwimmen. Denn bei diesen Patienten kann das Schwimmen die Krankheit nicht nur verschlimmern, sondern auch zu Krämpfen oder plötzlichem Bewusstseinsverlust führen – was lebensbedrohlich sein kann. Menschen mit ansteckenden Krankheiten können die Krankheit leicht auf andere übertragen. Außerdem sollten Schülerinnen während ihrer Menstruation nicht schwimmen. 3. Nach körperlich anstrengender Arbeit oder intensivem Sport sollte man nicht sofort ins Wasser springen, um zu schwimmen – besonders dann nicht, wenn man stark geschwitzt hat und Fieber hat. Andernfalls kann es zu Krämpfen oder Erkältungen kommen. 4. Bei Erkältungen, Krankheiten, körperlicher Unwohlheit oder Schwäche, nach dem Essen, im Fastenzustand sowie nach Alkoholkonsum sollte man nicht schwimmen. 5. In verschmutzten Flüssen (mit schlechter Wasserqualität), Stauseen, Gebieten mit starkem Strömungsaufkommen, an der Mündung zweier Flüsse sowie in Flüssen und Seen mit großen Höhenunterschieden sollte man nicht schwimmen. Im Allgemeinen ist es nicht ratsam, in Flüssen und Seen zu schwimmen, deren Wasserzustand unklar ist. Auch bei schlechtem Wetter wie Gewittern, starkem Wind oder plötzlichen Wetterumschwüngen sollte man nicht schwimmen. 6. Es ist ratsam, die Wassertemperatur vor dem Eintauchen zu überprüfen. Wenn das Wasser zu kalt oder zu warm ist, sollte man lieber nicht sofort hineingehen. Die Wassertemperatur im Teich hat Einfluss auf den Blutkreislauf, das Herz, den Blutdruck, die Atmung, den Stoffwechsel sowie auf die Haut und Muskeln des Körpers. 7. Vor dem Eintauchen sollten zunächst Aufwärmübungen am Ufer durchgeführt werden – etwa 10 bis 15 Minuten lang. Dabei sollten die Gelenke sowie die Muskeln in den verschiedenen Körperbereichen aktiviert werden. Andernfalls kann plötzliches, intensives Treiben leicht zu Muskelverletzungen oder anderen Unfällen führen. Man kann Bewegungen der Gliedmaßen wie das Hochheben der Beine oder das Hin- und Hersteigen verwenden. 8. Springen Sie nicht ins Wasser, um zu vermeiden, dass Bauch und Hoden direkt von den starken Wellen am Wasserspiegel getroffen werden. 9. Beim Schwimmen ist es wichtig, die Augen zu schützen, Sonnenbrand vorzubeugen und auf die Ebbe zu achten. 10. Nach dem Schwimmen sollte man den ganzen Körper noch einmal mit sauberem Wasser abspülen, um die Übertragung von Krankheiten zu vermeiden.19. Man sollte in unbekannten Gewässern nicht schwimmen. Wenn man in natürlichen Gewässern schwimmt, sollte man auf keinen Fall unvorsichtig ins Wasser gehen. In Gewässern mit komplexen Bedingungen am Ufer und unter Wasser sollte man nicht schwimmen, um Unfälle zu vermeiden. 20. Schwimmen auf nüchternen Magen vermeiden: Viele Schwimmer haben das Gefühl, dass sie nach dem Schwimmen sehr hungrig und erschöpft sind. Das liegt daran, dass Schwimmen eine anstrengende körperliche Aktivität ist – die Muskeln in den Gliedmaßen werden stark beansprucht, wodurch der Körper viel Energie und Kalorien verbraucht. Wenn wir im Fastenzustand schwimmen, kann dies zu einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel führen. Insbesondere bei Diabetikern ist das Risiko eines Hypoglykämie-Komas größer. Wenn Schwimmer hungrig sind, ihr Blutzuckerspiegel niedrig ist und sie viel Energie verbrauchen, neigen sie besonders dazu, im Wasser Muskelzittern, Schwindel, Erschöpfung sowie Bewusstlosigkeit zu erleben – es kann sogar zum Ertrinken kommen. Deshalb sollten Schwimmer vor dem Schwimmen angemessen mit Lebensmitteln wie Früchten, Milch oder Süßigkeiten versorgt sein, bevor sie ins Wasser gehen. 21. Schwimmen während der Menstruation vermeiden: Mädchen, die menstruieren, sollten auf jeden Fall in dieser Zeit nicht schwimmen. Während der Menstruation können Keime durch das Wasser in den Gebärmutterhals und die Eileiter gelangen, was zu Infektionen führen kann. Dadurch können Unregelmäßigkeiten in der Menstruation, zu starke Menstruationsblutungen oder eine verlängerte Menstruationsdauer auftreten.