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Ursprünglich gab es eine Pumpe mit einer Leistung von 10 m³/h. Die Auslassleitungen des Öltanks hatten alle einen Durchmesser von DN50. Das Öl war etwas zähflüssig, wodurch die Befüllzeit zu lang war. Ich möchte jetzt auf eine Pumpe mit einer Leistung von 50 m³/h umsteigen und die Eingangsleitung auf DN100 ändern. Das Problem ist jedoch: Egal ob man an einer anderen Stelle ein Loch bohrt oder die Leitung an der ursprünglichen DN50-Stelle erweitert – in jedem Fall muss der Tank entleert werden. Ich möchte den Tank nicht leeren; stattdessen soll die 1,5 m lange DN50-Leitung am Ausgang des Tanks beibehalten werden, während hinten die Leitung auf DN100 umgestellt wird. Mit anderen Worten: Zuerst wird die Eingangsleitung der Ladepumpe in kleinerem Durchmesser verbaut und anschließend in größerem Durchmesser. Ist das möglich? Wird die Beladungsgeschwindigkeit erhöht? Der Flüssigkeitsspiegel im Tank liegt in der Regel bei etwa 50.000–45.000 mm. Die Entfernung vom Ausgang des Tanks bis zum Eingang der Pumpe beträgt etwa 18 m. Ich bitte um Ihre Ratschläge
Auch nach dem Verbinden von 50 und 100 muss gereinigt werden; bei der Pumpe ist in der Regel das kleinere Ende mit dem größeren Ende verbunden. Dadurch kann es zu Problemen bei der Pumpe kommen
Nein, das Öl hat eine hohe Viskosität und daher einen niedrigen Durchfluss. Sie können eine Rohrpumpe ausprobieren. Kürzen Sie die Rohrleitungen zwischen dem Eingang des Behälters und dem Eingang der Pumpe so weit wie möglich
Welche Pumpe wurde ursprünglich verwendet, und wie hoch sind Viskosität und Temperatur?
Schutzpumpen: Die Viskosität nimmt mit sinkender Temperatur ab, bleibt jedoch unter 0,1 Pas
Je niedriger die Temperatur, desto höher sollte die Viskosität sein, oder? Volumenpumpen haben wohl eine bessere Förderleistung
Bei diesem erhaltenen Rohrleitungssystem mit einem Durchmesser von 1,5 m und DN50 muss geprüft werden, wie hoch die Strömungsgeschwindigkeit ausfallen wird. Eine zu hohe Geschwindigkeit kann unsicher sein.
{:3_64:} Fügen Sie vor der Pumpe einen Pufferbehälter hinzu. Bevor das Material in den Behälter gefüllt wird, sollte dieser zunächst vollständig gefüllt werden. Anschließend wird die Pumpe gestartet und die Ventile geöffnet. Auf diese Weise geht es schneller als zuvor – doch es wird sicherlich langsamer sein als bei normalen DN100-Rohren. Die Öffnungsgrad der Auslassventile sollte je nach Situation angepasst werden; öffnen Sie sie nicht zu weit, sonst leert sich die Pumpe. Der genaue Öffnungsgrad hängt von Ihrer Pumpe ab. . Der Pufferbehälter muss auch nicht zu groß sein; ein Volumen von 1 Kubikmeter sollte ausreichen