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Dieser Beitrag wurde zuletzt von penghh1985 am 24.09.2016 um 16:37 bearbeitet. Liebe Vorgänger, hallo!; Die Kompressoren in unserer Fabrik sind zentrifugale Kompressoren der Typen MCL526 und MCL528. Während des normalen Betriebs sowie bei Reduzierung der Systemleistung oder Abschaltung des Gases ist der Gesamtdurchfluss an den drei Ausgängen mit Flüssigkeit belastet, was zu einem Rückgang des Ausgangsflusses führt. Die Stotterverhinderungsventile sind alle geöffnet, und es liegt immer noch am Stotterpunkt – tatsächlich tritt vor Ort jedoch kein Stottern auf. Man sollte einen Techniker holen, der den Flüssigammonmenge im Messgerät reguliert. Doch es ist nur sehr wenig Flüssigammon da – nur ein paar Tropfen. Nachdem das Flüssigammon abgeleitet wurde, funktioniert das Gerät eine Weile gut – doch nach einer Weile funktioniert es wieder nicht. . . . . . Ich frage mich, wie dieses Phänomen entsteht Wie löst man das?
Der Drei-Stufen-Druckmesser weist Flüssigkeit auf – vermutlich liegt das daran, dass die Druckleitungen nicht richtig isoliert sind. Der Druck und die Temperatur am Ausgang der drei Stufen sind hoch; nachdem das Medium durch die Druckleitungen fließt, kühlt es schnell ab. Unter niedrigen Temperaturen und hohem Druck kühlst sich Ammoniak schnell zu flüssigem Ammoniak ab, wodurch Flüssigkeit entsteht. Es ist möglich, die Druckleitung angemessen zu isolieren oder ihre Länge zu verkürzen!