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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kleiner Arbeiter am 2016-6-27 09:27 bearbeitet. Wie der Titel schon sagt, denke ich, dass es durch den Druckabfall im Regler dazu kommt, dass die Situation in der Phase zwischen Ventil und Anlage noch schlimmer ist. Deshalb sollte man die Rohrleitungen so kurz wie möglich halten und sie direkt mit der Anlage verbinden. Ich weiß nicht, ob das so ist. Außerdem sind die Regulierventile ebenfalls Teil eines Ventilblocks – wie ist es dann möglich, sie direkt mit den Anschlussstellen der Geräte zu verbinden? Hat jemand Fotos von solchen Anlagen vor Ort? Und warum sollten die Rohrleitungen für gasförmige und flüssige Stoffe gerade sein? Die Länge könnte daran liegen, dass dadurch leicht Wasserstöße entstehen. Was die Geradlinigkeit angeht: Wenn es viele Biegungen gibt, kann das dazu führen, dass an diesen Stellen Risse entstehen. Bei Rohrleitungen für thermische Kondenswässer sollte man aus Gründen der Belastung eigentlich möglichst viele Biegungen haben – wie lässt sich dieser Widerspruch lösen?
Das Phänomen des Wasserstoßes in der Dampf- und Flüssigkeitsphase ist sehr ernst, insbesondere hinter dem Regelventil, wodurch die Gasphase plötzlich in eine Flüssigkeitsphase übergeht, was das Auftreten von Wasserstößen begünstigt. Deshalb ist es notwendig, so nah wie möglich am Gerät zu bleiben. Aber es ist doch nicht notwendig, es direkt mit der Ausrüstung zu verbinden, oder?
Ist der Abtrag bei normalen Entwässerungsventilen (d.h. ohne Signalrohr) größer?
Leitungen für zweiphasige Strömungen sollten kurz und gerade sein. Der Grund dafür ist offensichtlich: Je kürzer die Leitungen sind, desto schneller kann die Flüssigkeit in das Gerät gelangen – und das macht die Anlage sicherer. Der direkte Grund ist, dass je mehr Biegungen vorhanden sind, desto stärker wird die Turbulenz des Fluids und desto heftiger wird der Zweiphasenfluss. Zudem treten an den Biegungen die größten Wellenkräfte auf. Deshalb sollten solche Biegungen vermieden werden