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Ich möchte Sie um Rat fragen: Unsere Fabrik plant, Dampf von außen zu beziehen. Der Dampfdruck beträgt etwa 2 MPa. Die Entfernung vom Eingangsbereich der Fabrik bis zum Kraftzentrum beträgt etwa 350 m. Hier sind zwei Möglichkeiten: Möglichkeit 1: Der Dampf wird nach seiner Ankunft in der Fabrik direkt in einer Entlastungsanlage auf einen bestimmten Druck herabgesetzt – dabei dürfen im vorderen Bereich der Fabrik keine auffälligen Gebäude errichtet werden. Anschließend wird der Dampf ins Kraftzentrum geleitet (dort befinden sich Wärmetauscher und Dampfkammern). Von dort aus wird der Dampf weiter zu den einzelnen Werkstätten geleitet. In diesen Werkstätten wird der Dampf erneut auf einen Betriebsdruck von 0,4–0,6 MPa herabgesetzt; Option 2: Dampf mit einem Druck von 2 MPa wird direkt ins Antriebszentrum geleitet, dort auf einen Druck von b MPa abgesenkt und anschließend in die einzelnen Werkstätten transportiert, wo er erneut auf einen nutzbaren Druck herabgesenkt wird ; Option drei: Dampf mit 2 MPa wird direkt zum Antriebszentrum geleitet, dort auf b MPa abgesenkt, erneut auf 0,4–0,6 MPa reduziert und anschließend in die Werkstätten gefördert. . . . . Es wurde eine Spitzenverbrauchsmenge von etwa 25 t/h geschätzt (bei 0,6 MPa). Die Entfernung von den einzelnen Werkstätten bis zum Energiezentrum beträgt 50–300 m. Welche Lösung ist sinnvoller? Wie hoch sollten die Werte für a und b ungefähr sein? Oder gibt es andere Lösungen? Wie groß können die Kostenunterschiede zwischen den verschiedenen Lösungen sein? Ist eine Entlastung auf 2 MPa eine gute Lösung oder ist eine zweite Entlastung notwendig? Vielen Dank an alle Seefreunde!
Persönliche, unzureichend durchdachte Meinung: 1. Nach der Entlastung kann der Durchflussmesser gemäß den Anforderungen des Produkts oder den entsprechenden Vorschriften installiert werden – dies beeinträchtigt die Genauigkeit nicht. Solange die Länge des Rohrabschnitts vor dem Durchflussmesser den Anforderungen entspricht und das Medium im Rohr nach der Entlastung kein zweiphasiges Flüssigkeitsgemisch bildet, gibt es kein Problem. 2. Unter denselben Bedingungen bezüglich Dampftemperatur und -druck erhöht sich der Widerstand in den Leitungen hinter dem Druckreduzierventil, wodurch die Durchflussmenge abnimmt. 3. Konkret sollte dies je nach Gasbedarf eingestellt werden; in der Regel wird das Druckreduzierventil in der Nähe des Endverbrauchers installiert
Dieser Beitrag wurde zuletzt von chen5714355 am 30.6.2016 um 10:53 bearbeitet. Hattest du früher ein Motivationszentrum? Gab es ursprünglich ein Heizsystem?
Wenn das Leistungszentrum bereits vorhanden ist, kann man direkt dort den Druck auf den ursprünglichen Versorgungsdruck senken – alles andere muss unverändert bleiben. So spart man Geld.
Das Antriebszentrum ist noch nicht gebaut. Ich habe geschätzt, dass Rohre mit DN250 PN2,5 geeignet wären. Heißt das, dass der Druck auf einmal auf den Betriebsdruck reduziert werden kann – von 2,5 auf 0,5? Ein Reduzierungsverhältnis von 5 liegt somit im akzeptablen Bereich?
Nach reiflicher Überlegung denke ich, dass es sinnvoller ist, den Druck von 2,5 auf 1,0 zu senken, ihn anschließend in die verschiedenen Werkstätten zu leiten und dort je nach den jeweiligen Anforderungen auf Werte zwischen 0,4 und 0,6 herabzusetzen. Ist das nicht eine vernünftigere Lösung?
Es wäre am besten, dieses System durch ein Dampfturbinenkraftwerk zu ersetzen, das sowohl Strom erzeugt als auch den Dampf auf den erforderlichen Stand bringt.