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Heute sah ich bei einem Luftgebläse die Auslassdruckwerte so angegeben: Statischer Druck 0,28, dynamischer Druck 0,22, in Einheiten kPag. Warum müssen am Auslass der Lüfter die Drucke im dynamischen und statischen Zustand angegeben werden? Ich verstehe, dass die Luftpumpe Luft aus der Atmosphäre ansaugt. Nach dem Bernoulli-Gesetz beträgt die Geschwindigkeit des einströmenden Gases 0, doch am Ausgang gibt es eine bestimmte Strömungsgeschwindigkeit – wodurch auch der Druck am Ausgang zunimmt. Doch zwischen dem Auslass der Lüftungsanlage und dem Zielort der Luftzufuhr kann man mithilfe der Bernoulli-Gleichung berechnen, dass die Druckkräfte in diesem Abschnitt sich gegenseitig aufheben sollten. Daher spielt beim Luftzuführen weiterhin der statische Druck am Auslass die entscheidende Rolle. Der Grund, warum angegeben wird, dass der Auslass des Lüfters in Druck unter Bewegung und Druck bei Ruhe unterteilt ist, besteht hauptsächlich darin, die Leistung des Lüfters zu berechnen. Ich frage mich, ob meine Interpretation richtig ist? Ich frage die Leute. . .
Meine Vermutung ist, dass der statische Druck den Ausgang verschließt – es handelt sich dabei um den Druck, der entsteht, wenn etwas blockiert wird. Der dynamische Druck hingegen ist der Druck, der bei einem offenen Ausgang entsteht
Das ist wohl nicht die Bedeutung. Oder umgekehrt: Wie kann man die Wahl des Lüfters anhand der Länge des Auslassrohres des Lüfters vornehmen?
Da am Auslass der Luftverdichter eine bestimmte Strömungsgeschwindigkeit herrscht, muss man die Auswirkung des dynamischen Drucks auf den Gesamtdruck berücksichtigen. Der Druck, der bei einem Luftverdichter entsteht, ist in der Regel der Gesamtdruck – und umfasst sowohl den dynamischen als auch den statischen Druck; Und die Strömungsgeschwindigkeit am Auslass der Pumpe ist gering; in der Regel wird nur die statische Druckenergie berücksichtigt ;
{:3_46:} Die Statische Druck ist der Druck, wenn die Ausgangsventile vollständig geschlossen sind, während der Dynamische Druck dann vorliegt, wenn die Ventile vollständig geöffnet sind. Dabei wird der Druckabfall in den Ausgangsleitungen nicht berücksichtigt. Ich hoffe, das ist richtig verständlich – man kann dazu auch bei Baidu nachschauen
Diese Frage lässt sich durch das Lehrbuch zur Chemieingenieurwissenschaft klären. Wenn der Ausgang der Rohrleitung als Referenzfläche verwendet wird, entsteht, wenn er außenliegt, keine kinetische Energie – es gibt jedoch Verluste am Ausgang. Wenn er innenliegt, gibt es zwar kinetische Energie, aber keine Ausgangsverluste. Kurz gesagt: Es tritt eine kinetische-Energie-Komponente auf, daher muss diese berücksichtigt werden