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Dieser Beitrag wurde zuletzt von yeying34 am 30.6.2016 um 10:01 bearbeitet. Die Säure wird in unser Zirkulationswasser durch eine Säumpumpe aus einem anderen Werk in unseren Schwefelsäurespeicher gepumpt (die Rohre bestehen aus Kohlenstahl). Anschließend fügen wir die Säure mit einer Dosierpumpe zum Zirkulationswasser hinzu, um den pH-Wert zu regulieren. Das Problem ist jetzt, dass der Eingangsfilter nach einer Weile durch die Dosierpumpe verstopft, wodurch keine Säure mehr zugeführt werden kann. Dieses Mal ist es noch schlimmer: Die Eingangsröhren der Dosierpumpe sind vollständig verstopft. Nach dem Öffnen des Füllstandsmessers befand sich darunter Schlamm. Am Boden des Schwefelsäuretanks befindet sich eine dicke Schicht aus Schlamm. Wie wird mit dieser Schicht umgegangen – und wie entsteht sie? Wie kann die Entstehung von Schlamm verringert werden? Der Behälter für Schwefelsäure besteht aus Kohlenstahl. Der Behälter muss alle ein bis zwei Jahre gereinigt werden – das stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar! Hat jemand bessere Vorschläge? Danke! Warte online
Das ist Säureschlamm – hauptsächlich entsteht er durch die Oxidation von Eisen sowie durch Verunreinigungen, die in der Säure selbst enthalten sind. In Systemen mit konzentrierter Schwefelsäure wird in der Regel Stickstoff als Medium zur Abtrennung von Luft verwendet – also eine Stickstoffabschirmung. Dadurch wird die Menge an Säureschlamm reduziert. Saurigen Schlamm wird in der Regel manuell beseitigt.
Das Rohrmaterial kann ausgetauscht werden; es muss korrosionsbeständig gegenüber dem Medium sein.
Hauptsächlich sind es Verunreinigungen, die durch die Oxidation des Eisens entstehen, sowie Verunreinigungen, die bereits im Säure selbst vorhanden sind
Hallo, ich arbeite mit Sulfatsiegeln aus korrosionsbeständigem Rohrmaterial. Der Schlamm im Behälter sollte am besten mit einem Korbfilter entfernt werden, um die Arbeit zur Reinigung des Behälters zu verringern.