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Diesen Beitrag hat zuletzt Zhang Xiaopeng am 1.7.2016 um 17:40 bearbeitet. Ab heute werde ich gemeinsam mit euch die echten Prüfungsfragen zu den Umweltbewertungsprüfungen der vergangenen Jahre analysieren. Die Prüfungsfragen aus dem Jahr 2016 werden vorerst nicht analysiert (ich selbst bin mir da auch nicht ganz sicher :lol). Ich hoffe, ihr nehmt aktiv teil – wir lernen gemeinsam!* ! ! Um es allen zu erleichtern, die Aufgaben zu lösen, liste ich nur die wichtigsten Inhalte der Fälle auf, die für die Aufgaben relevant sind. Wenn man den vollständigen Inhalt der Fälle sehen möchte, kann man die Prüfungsfragen aus früheren Jahren im Internet herunterladen. Inhalt des dritten Falls zur Wärmekraftwerkstechnik im Jahr 2013: Es herrscht ein Mangel an lokalen Wasserressourcen. Die Hauptquelle für die Wasserversorgung der Stadt ist das Grundwasser. In der Region haben sich bereits große Gebiete mit abfallenden Grundwasserspiegeln gebildet. Im Nordwesten der Stadt gibt es einen Stausee mit einer Kapazität von 3,2×107 m³. Seine Hauptfunktionen sind die Hochwasserverhütung, die Versorgung der Stadt mit Wasser sowie die Bereitstellung von Wasser für die Landwirtschaft. Die derzeitige städtische Kläranlage zweiter Ordnung befindet sich im Süden der Stadt und verarbeitet 1,0×105 t Abwasser pro Tag. Nach der Aufbereitung wird das gereinigte Abwasser in den Industriegebieten im Südwesten der Stadt wiederverwendet. Es ist geplant, im Industriegebiet im Südwesten der Stadt schrittweise Projekte zur Kraft-Wärme-Kopplung zu errichten. Im ersten Bauabschnitt ist die Errichtung eines Kraft-Wärme-Kopplungsanlags mit einer Leistung von 350 MW vorgesehen, ergänzt durch einen Kohlefeuerungskessel mit einer Leistung von 1160 t/h. Für die Kühlung des Dampfmaschinenabgases soll eine Zwei-Kreislauf-Kühlung verwendet werden, ergänzt durch einen Kühlturm mit natürlicher Belüftung (zu den gängigen Kühlmethoden für Dampfmaschinenabgase gehören direkte Wasserkühlung, Luftkühlung sowie Zwei-Kreislauf-Kühlung mit Kältemittel). Die für die Produktion benötigte Wassermenge umfasst hauptsächlich Wasser für chemische Systeme, Wasser für Kreislaufkühlsysteme sowie Wasser für Desulfurisierungssysteme. Die Menge an Frischwasser beträgt jeweils 4,04×105 t/Jahr, 2,89×106 t/Jahr und 2,90×105 t/Jahr. Es wird vorgesehen, das Wasser aus Stauseen zu beziehen. Für die Trinkwassernutzung wird Grundwasser verwendet. Titel: Vorschlag für eine Optimierung der Wassernutzung in diesem Projekt – Begründung. Antwort: 1. Die Kühlung des Dampfturbinen-Ausgasstroms soll von einer Zwei-Zyklus-Kühlung auf eine Luftkühlung umgestellt werden. Grund: In den Städten im Norden herrscht Wassermangel, weshalb die Verwendung der Luftkühlung gefördert wird. Die Luftkühlung zählt zu den Maßnahmen zur Wassereinsparung. 2. Für die Produktionszwecke soll statt Wasser aus Quellen das Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen verwendet werden. Die Stauseen im Nordwesten dienen als Ersatzquelle für Wasser. Das Bohren nach Grundwasser ist verboten. Begründung: Die Menge an Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen reicht aus, um den Bedarf an Produktionswasser für dieses Projekt zu decken. 1,0×105*365 > 4,04×105 + 2,89×106 + 2,90×105. Zudem sollte möglichst Wasser aus der aufbereiteten Abwasserflüssigkeit zur Produktionsverwendung genutzt werden. Grund: Das aus Kraftwerken entstehende Abwasser ist leicht zu behandeln, wodurch eine Null-Emission erreicht werden kann. Lösungserklärung: Die Angaben im Aufgabentext sind lang und verstreut. Der entscheidende Punkt ist die Reihenfolge der Nutzung von Wasserquellen: Wiederverwertetes Wasser > Oberflächenwasser > Grundwasser. Laut den Angaben im Text mangelt es an lokalen Wasserressourcen; die Hauptquelle für die Wasserversorgung der Stadt ist das Grundwasser. In der Region gibt es bereits große Gebiete mit einem Absinken des Grundwasserspiegels. Daher ist die Nutzung von Grundwasser verboten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wangld am 30.6.2016 um 16:34 bearbeitet. 1. Die Kühlung des Dampfdruckers soll von der Methode mit Zwei-Zyklus-Kühlung auf Kühlung durch Luft umgestellt werden. Grund: In den Städten im Norden herrscht Wassermangel, weshalb die Verwendung der Luftkühlung gefördert wird. Die Luftkühlung zählt zu den Maßnahmen zur Wassereinsparung. 2. Für die Produktionszwecke soll statt Wasser aus Quellen das Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen verwendet werden. Die Stauseen im Nordwesten dienen als Ersatzquelle für Wasser. Das Bohren nach Grundwasser ist verboten. Begründung: Die Menge an Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen reicht aus, um den Bedarf an Produktionswasser für dieses Projekt zu decken. 1,0×105*365 > 4,04×105 + 2,89×106 + 2,90×105. Zudem sollte möglichst das bereits aufbereitete Abwasser als Produktionswasser verwendet werden. Grund: Das aus Kraftwerken entstehende Abwasser ist leicht zu behandeln, wodurch eine Null-Emission erreicht werden kann.
1. Die Kühlung des Dampfturbinen-Ausdampfs soll von der Zwei-Zyklus-Kühlung auf Luftkühlung umgestellt werden. Grund: In den Städten im Norden herrscht Wassermangel, weshalb die Verwendung der Luftkühlung gefördert wird. Die Luftkühlung zählt zu den Maßnahmen zur Wassereinsparung. 2. Für die Produktionszwecke soll statt Wasser aus Quellen das Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen verwendet werden. Die Stauseen im Nordwesten dienen als Ersatzquelle für Wasser. Das Bohren nach Grundwasser ist verboten. Begründung: Die Menge an Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen reicht aus, um den Bedarf an Produktionswasser für dieses Projekt zu decken. 1,0×105*365 > 4,04×105 + 2,89×106 + 2,90×105. Zudem sollte möglichst Wasser aus der aufbereiteten Abwasserflüssigkeit zur Produktionsverwendung genutzt werden. Grund: Das aus Kraftwerken entstehende Abwasser ist leicht zu behandeln, wodurch eine Null-Emission erreicht werden kann. Lösungserklärung: Die Angaben im Aufgabentext sind lang und verstreut. Der entscheidende Punkt ist die Reihenfolge der Nutzung von Wasserquellen: Wiederverwertetes Wasser > Oberflächenwasser > Grundwasser. Laut den Angaben im Text mangelt es an lokalen Wasserressourcen; die Hauptquelle für die Wasserversorgung der Stadt ist das Grundwasser. In der Region gibt es bereits große Gebiete mit einem Absinken des Grundwasserspiegels. Daher ist die Nutzung von Grundwasser verboten.
1. Die Kühlung des Dampfturbinen-Ausdampfs soll von der Zwei-Zyklus-Kühlung auf Luftkühlung umgestellt werden. Grund: In den Städten im Norden herrscht Wassermangel, weshalb die Verwendung der Luftkühlung gefördert wird. Die Luftkühlung zählt zu den Maßnahmen zur Wassereinsparung. 2. Für die Produktionszwecke soll statt Wasser aus Quellen das Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen verwendet werden. Die Stauseen im Nordwesten dienen als Ersatzquelle für Wasser. Das Bohren nach Grundwasser ist verboten. Begründung: Die Menge an Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen reicht aus, um den Bedarf an Produktionswasser für dieses Projekt zu decken. 1,0×105*365 > 4,04×105 + 2,89×106 + 2,90×105. Zudem sollte möglichst Wasser aus der aufbereiteten Abwasserflüssigkeit zur Produktionsverwendung genutzt werden. Grund: Das aus Kraftwerken entstehende Abwasser ist leicht zu behandeln, wodurch eine Null-Emission erreicht werden kann. Lösungserklärung: Die Angaben im Aufgabentext sind lang und verstreut. Der entscheidende Punkt ist die Reihenfolge der Nutzung von Wasserquellen: Wiederverwertetes Wasser > Oberflächenwasser > Grundwasser. Laut den Angaben im Text mangelt es an lokalen Wasserressourcen; die Hauptquelle für die Wasserversorgung der Stadt ist das Grundwasser. In der Region gibt es bereits große Gebiete mit einem Absinken des Grundwasserspiegels. Daher ist die Nutzung von Grundwasser verboten. Äh, die Antworten sind alle raus, sie wurden nicht gut versteckt!
1. Die Kühlung des Dampfturbinen-Ausdampfs soll von der Zwei-Zyklus-Kühlung auf Luftkühlung umgestellt werden. Grund: In den Städten im Norden herrscht Wassermangel, weshalb die Verwendung der Luftkühlung gefördert wird. Die Luftkühlung zählt zu den Maßnahmen zur Wassereinsparung. 2. Für die Produktionszwecke soll statt Wasser aus Quellen das Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen verwendet werden. Die Stauseen im Nordwesten dienen als Ersatzquelle für Wasser. Das Bohren nach Grundwasser ist verboten. Begründung: Die Menge an Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen reicht aus, um den Bedarf an Produktionswasser für dieses Projekt zu decken. 1,0×105*365 > 4,04×105 + 2,89×106 + 2,90×105. Zudem sollte möglichst Wasser aus der aufbereiteten Abwasserflüssigkeit zur Produktionsverwendung genutzt werden. Grund: Das aus Kraftwerken entstehende Abwasser ist leicht zu behandeln, wodurch eine Null-Emission erreicht werden kann. Lösungserklärung: Die Angaben im Aufgabentext sind lang und verstreut. Der entscheidende Punkt ist die Reihenfolge der Nutzung von Wasserquellen: Wiederverwertetes Wasser > Oberflächenwasser > Grundwasser. Laut den Angaben im Text mangelt es an lokalen Wasserressourcen; die Hauptquelle für die Wasserversorgung der Stadt ist das Grundwasser. In der Region gibt es bereits große Gebiete mit einem Absinken des Grundwasserspiegels. Daher ist die Nutzung von Grundwasser verboten.
1. Die Kühlung des Dampfturbinen-Ausdampfs soll von der Zwei-Zyklus-Kühlung auf Luftkühlung umgestellt werden. Grund: In den Städten im Norden herrscht Wassermangel, weshalb die Verwendung der Luftkühlung gefördert wird. Die Luftkühlung zählt zu den Maßnahmen zur Wassereinsparung. 2. Für die Produktionszwecke soll statt Wasser aus Quellen das Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen verwendet werden. Die Stauseen im Nordwesten dienen als Ersatzquelle für Wasser. Das Bohren nach Grundwasser ist verboten. Begründung: Die Menge an Wasser aus den städtischen Abwasserreinigungsanlagen reicht aus, um den Bedarf an Produktionswasser für dieses Projekt zu decken. 1,0×105*365 > 4,04×105 + 2,89×106 + 2,90×105. Zudem sollte möglichst Wasser aus der aufbereiteten Abwasserflüssigkeit zur Produktionsverwendung genutzt werden. Grund: Das aus Kraftwerken entstehende Abwasser ist leicht zu behandeln, wodurch eine Null-Emission erreicht werden kann.
Für die Produktionswassernutzung in diesem Projekt wird nun Wasser aus den städtischen Klärwerken zweiter Klasse verwendet. Die Stauseen im Nordwesten dienen als Ersatzquelle für Wasser. Das Bohren nach Grundwasser ist verboten – insbesondere in den wasserarmen Gebieten im Westen. Es ist machbar, Wasser aus den städtischen Zweitanlagen zur Reinigung von Abwasser als Produktionswasser zu verwenden, und zwar aus den folgenden Gründen: (1) Das Wasser, das in den städtischen Zweitanlagen zur Reinigung von Abwasser aufbereitet wird, kann wiederverwendet werden, und die Entladestellen befinden sich im Industriegebiet, in dem dieses Projekt liegt. Laut der Beschreibung werden die aus den bestehenden städtischen Kläranlagen gewonnenen Abwässer nach der Aufbereitung erneut genutzt – und zwar in den Industriegebieten im Südwesten der Stadt. Auch dieses Projekt befindet sich in einem solchen Industriegebiet im Südwesten der Stadt; daher ist es machbar, dort Leitungsnetze zu verlegen. (2) Die Menge an Wasser, die nach der Aufbereitung in den städtischen Kläranlagen zweiter Ordnung entsteht, reicht aus, um das Produktionswasser für dieses Projekt zu liefern. Die Behandlungskapazität der Kläranlage beträgt 365×105 t/Jahr (1,0×105 t/Tag). Der Bedarf an frischem Wasser für die Produktion in diesem Projekt liegt bei 35,84×105 t/Jahr – das entspricht lediglich 9,8 % der Kapazität der Kläranlage. Damit wird der Wasserverbrauch für die Produktion im Projekt vollständig gedeckt.