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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kleiner Schüchterner am 4.8.2016 um 16:17 bearbeitet. Aktuelle Bedingungen: Das Medium ist stark korrosiv; auf der Oberfläche des Mediums können sich kleine Blasen befinden. Der Flüssigkeitsspiegel schwankt gelegentlich. Die Viskosität ist nicht hoch, daher bleibt das Medium nicht an den Wänden haften. Es wurden bereits inländische Wellenleitradare verwendet – diese waren jedoch instabil; in schlechten Fällen betrug die Abweichung 2 cm. Manchmal gibt es auch außergewöhnliche Schwankungen. Wenn man beispielsweise große Marken wie E+H oder Kolon betrachtet, sind auf den Spezifikationsblättern in der Regel Plus- und Minuswerte von 3 MM angegeben. Aber wie hoch ist in der Praxis bei verschiedenen Verarbeitungsmethoden in der Regel die Genauigkeit? Bitte, Freunde, die es schon verwendet haben, teilen Sie Ihre Erfahrungen mit.
Im idealen Fall, zum Beispiel bei stehendem Wasser, ist das, was auf der Probe angegeben ist, genau das, was auch tatsächlich vorliegt – schriftliche Angaben müssen zuverlässig sein. Aber da dieses Medium Schaum enthält und starke Schwankungen aufweist, stellt sich die Frage: Sollte man eine Leitrohranlage einbauen? Kann in einem solchen Leitrohr garantiert kein Schaum entstehen? Wie man bei starken Schwankungen die Genauigkeit misst und worauf man sich dabei stützt, sind Fragen.
Man muss sehen, welche Genauigkeit das Design des jeweiligen Herstellers erreichen kann! Die Genauigkeit von Leitwellenradaren kann sehr hoch sein! Es hängt letztendlich von Ihrem Instrument selbst ab
Die Genauigkeit in der praktischen Anwendung hängt von dem zu messenden Medium sowie von den Betriebsbedingungen ab. Wie der Ersteller bereits sagte, handelt es sich bei Ihren Bedingungen um ziemlich schwierige Bedingungen. Das von jemandem im zweiten Beitrag beschriebene Szenario mit stillstehendem Wasser ohne Dampf stellt eine ideale Bedingung dar. Jede Fabrik hat unterschiedliche Betriebsbedingungen – daher ist auch die Genauigkeit des Flüssigkeitsstands in den jeweiligen Behältern unterschiedlich. Ich weiß nicht, welches Modell Sie von E+H verwenden. Bei E+H kann die Genauigkeit bei der Wellenleitmethode bis zu ±2 mm betragen
Das Messbereich liegt bei etwa 0,9 m. Der normale Schwankungsbereich des Flüssigkeitsspiegels liegt zwischen 0,67 und 0,70; der Wert des Flüssigkeitsspiegels wird in die Interlock-Schaltung einbezogen. Also, ein Fehler von 2 cm wäre für uns definitiv fatal.
Was Sie wirklich beachten müssen, ist die Stabilität, also die Fehlerhäufigkeit. In dieser Hinsicht gilt: Qualität hat ihren Preis.
Was die Genauigkeit angeht, so gibt es keinen technischen Unterschied zwischen einheimischen und importierten Produkten. Die Abweichung beträgt 2 Zentimeter – dies könnte durch Schwankungen des Mediums verursacht werden, aber auch durch Fehler bei der Einstellung der Höhe sowie der Länge des Sensors. Noch ist unklar, welcher Messbereich möglich ist. Falls eine hohe Genauigkeit erforderlich ist, müssen vor Ort mehrere Punkte kalibriert werden; anschließend kann der Fehler mittels Kompensation im Gerät ausgeglichen werden. Im Allgemeinen bleibt der Fehler außerhalb einer Höhe von 0,8 Metern bei ±5 mm. Unterhalb dieser Höhe ist der Fehler größer; je näher man der „Blindzone“ kommt, desto größer wird der Fehler – in diesem Bereich liegt die Abweichung etwa bei 10 bis 30 mm. Zudem hängt der Fehler auch von der Art des Mediums ab.