Unfallfall-Analyse: Jeden Montag eine Frage (9). Für die Teilnahme gibt es +3 Reichtum; bei richtiger Antwort zusätzlich 1–10 Reichtum
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Am 10. Mai 2010 um 8 Uhr wurden die Mitarbeiter A und B der Firma B von der Firma beauftragt, in der Abwasserbehandlungsanlage der Raffinerie C verstopfte Abwasserschläuche zu reinigen. Die beiden kamen ohne dass sie bei der Raffinerie C irgendwelche Formalitäten erledigt hätten, direkt vor Ort und begannen mit der Arbeit. A steigt in einen über 3 Meter tiefen Abwasserbrunnen hinab, um mit Eimern den Schlamm zu beseitigen, während B am Brunnenrand mit Seilen nach oben zieht. Während der Reinigungsarbeiten entdeckte Jia unter dem Teer einen Zementblock, aus dem Gas austrat. Daraufhin kletterte er aus dem Abwasserbrunnen und zerstörte mit einem langen Stahlrohr den Zementblock am Brunnenrand. Gegen 11 Uhr stürzte A plötzlich zu Boden, als er erneut die Leiter hinunter zum Boden des Brunnens hinabstieg. B entdeckte es sofort und rief um Hilfe. Die Mitarbeiter von Unternehmen B, die in der Nähe arbeiteten, wie Mitarbeiter C, eilten sofort zum Ort des Geschehens. Bing stieg ohne jegliche Schutzmaßnahmen in den Schacht, um Menschen zu retten, und brach bereits bei seinem Eintreffen am Boden des Schachts zusammen. B rief erneut laut um Hilfe. Spezialisten des Rettungsteams der Raffinerie C eilten zum Ort des Geschehens, stiegen in den Schacht hinab und retteten A und C. A und C starben trotz aller Rettungsversuche. Die Unfalluntersucher untersuchten die Gase im Abwasserbrunnen und stellten eine Sauerstoffkonzentration von 19,6 %, einen Methangehalt von 2,7 % sowie einen Schwefelwasserstoffgehalt von 850 mg/m³ fest. Gemäß dem obigen Szenario. Frage beantworten (Mehrfachauswahl) 1 Zu den möglichen Unfällen bei Arbeiten in den Abwasserbrunnen der Raffinerie C gehören ( ). Material einsehen A. Brand B. Andere Explosionen C. Ertrinken D. Vergiftung durch Erstickung E. Mechanische Verletzungen 2. Zu den Ursachen für den Tod von C in diesem Unfall gehören ( ). Material einsehen A. Blindes Retten B. Erstickung C. Vergiftung D. Fehlender Schutz E. Sturz von großer Höhe 3. Bei Arbeiten zur Reinigung der Abwassergruben in der Raffinerie C müssen folgende Arbeitsschutzausrüstungsgegenstände getragen werden: ( ). Material ansehen A. Schutzhelm B. Atemschutzgerät C. leitfähige Schuhe D. Ohrstöpsel E. Schutzhandschuhe 4 Zu den indirekten Ursachen dieses Unfalls gehören ( ). Material prüfen: A. Unzureichende Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. B. Mängel bei den Reinigungsgeräten, die von den Mitarbeitern verwendet werden. C. Falsche Rettungsmethoden. D. Die Mitarbeiter tragen keine Schutzausrüstung. E. Die Mitarbeiter arbeiten gegen die Vorschriften. 5. Vor dem Eindringen in die Abwassergruben der Raffinerie C muss eine Gasuntersuchung durchgeführt werden. Zu den üblicherweise zu überprüfenden Gasen gehören ( ). Materialprüfung A. Brennbare Gase B. Giftige Gase C. Sauerstoff D. Wasserstoff E. Kohlendioxid Antworten und Erklärungen: 1. Zu den möglichen Unfällen bei Arbeiten in den Abwassergruben der Raffinerie C gehören (C, D). Material ansehen A. Brände B. Andere Explosionen C. Ertrinken D. Vergiftung durch Erstickung E. Mechanische Verletzungen Erklärung: Schwefelwasserstoff ist ein giftiges Gas, das zu einer Vergiftung durch Erstickung führen kann. In den Abwassergruben befindet sich eine große Menge an Abwasser; ein Sturz der Bediener kann leicht zu Ertrinkungsunfällen führen. 2 Zu den Ursachen für den Tod von C in diesem Unfall gehören (A, B, C, D). Material einsehen A. Blindes Retten B. Erstickung C. Vergiftung D. Fehlender Schutz E. Sturz von hoher Höhe Erklärung: Mitarbeiter C kannte die grundlegenden Regeln zum Retten von Personen, die vergiftet waren. Das blinde Retten war die Hauptursache für seinen Tod durch Vergiftung. Auch der Mangel an Schutzausrüstung trug zu seinem Tod bei. Der Unfall führte zu einem Tod durch Vergiftung und Erstickung, weshalb auch Vergiftung und Erstickung zu den Todesursachen gehören. Bei Arbeiten zur Reinigung des Abwasserbrunnens in der Raffinerie C im Dreiersystem müssen folgende Schutzausrüstungsgegenstände getragen werden: (A, B, E). Materialprüfung A. Schutzhelm B. Atemschutzgerät C. leitfähige Schuhe D. Ohrenstöpsel E. Schutzhandschuhe Erklärung: In diesem Fall können aus den Abwassergruben Verletzungen durch herabfallende Gegenstände, Vergiftung sowie Erstickung entstehen. Um Stürzen durch fallende Gegenstände vorzubeugen, sollten Sicherheitshelme und Schutzhandschuhe getragen werden; um Vergiftungen und Erstickungsgefahren zu vermeiden, sollte ein Atemschutz verwendet werden. 4 Zu den indirekten Ursachen dieses Unfalls gehören ( A, C ). Materialprüfung:A. Die Ausbildung der Mitarbeiter ist unzureichend.
B. Die von den Mitarbeitern verwendeten Reinigungsgeräte weisen Mängel auf.
C. Die Rettungsmaßnahmen sind unangemessen.
D. Die Mitarbeiter tragen keine Schutzausrüstung.
E. Die Mitarbeiter arbeiten gegen die Vorschriften.
Erklärung: In den „Regeln für die Untersuchung und Analyse von Unfällen bei Unternehmen“ (GB6442–1986) werden folgende Umstände als indirekte Ursachen bezeichnet:
(1) Technische und konstruktive Mängel – Es gibt Probleme bei der Konstruktion, beim Bau sowie bei der Verwendung von Materialien in Industrieanlagen, Gebäuden, Maschinen, Geräten, Produktionsprozessen, Bedienvorgängen und Wartungsarbeiten. (2) Unzureichende Ausbildung und Schulung; fehlende oder ungenügende Kenntnisse der sicheren Arbeitsmethoden. (3) Die Arbeitsorganisation ist unangemessen. (4) Fehlende Kontrollen oder falsche Anleitung bei der Arbeit vor Ort. (5) Es gibt keine Sicherheitsvorschriften oder diese sind unzureichend. (6) Es werden keine oder unzureichende Maßnahmen zur Verhinderung von Unfällen ergriffen, und die Beseitigung von Unfallgefahren geschieht ungenügend. (7) Sonstiges. In diesem Fall fehlten den Arbeitern die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Sicherung von Abwassergruben. Offensichtlich lag das an unzureichender Aus- und Weiterbildung – was eine indirekte Ursache für den Unfall war. “„Fehlende Rettungsmaßnahmen“ spiegeln einen Mangel an Schulung und Ausbildung im Bereich der Notfallrettung wider und sind ebenfalls eine indirekte Ursache für Unfälle. “„Die Arbeiter trugen keine Schutzausrüstung“ und „Die Arbeiter arbeiteten gegen die Vorschriften“ sind die direkten Ursachen für den Unfall. 5 Vor der Arbeit in den Abwassergruben der Raffinerie C muss eine Gasüberprüfung durchgeführt werden. Typischerweise sollten dabei die Gase (A, B, C) überprüft werden. Materialprüfung: A. Brennbare Gase B. Giftige Gase C. Sauerstoff D. Wasserstoff E. Kohlendioxid. Erklärung: Nach dem Unfall wurden die Gase im Abwasserbrunnen untersucht. Dabei wurde eine Sauerstoffsättigung von 19,6 % festgestellt, ein Methangehalt von 2,7 % sowie ein Schwefelwasserstoffgehalt von 850 mg/m³. Methan ist ein brennbares Gas, Schwefelwasserstoff ist ein giftiges Gas – beides muss überprüft werden. In geschlossenen Räumen muss auch der Sauerstoffgehalt überprüft werden; in der Regel liegt ein normaler Wert bei 18 % bis 22 %.
A. Unzureichende Aus- und Weiterbildung der Arbeiter
B. Mängel bei den Reinigungsgeräten, die von den Arbeitern verwendet werden
C. Falsche Rettungsmaßnahmen
D. Die Arbeiter tragen keine Schutzausrüstung
E. Die Arbeiter befolgen nicht die Vorschriften
5. Vor dem Eintreten in die Abwassergruben der Raffinerie C muss eine Gasuntersuchung durchgeführt werden. Zu den üblicherweise zu überprüfenden Gasen gehören (ABCDE). Material ansehen A. Brennbare Gase B. Giftige Gase C. Sauerstoff D. Wasserstoff E. Kohlendioxid