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Wie im Titel erwähnt, ist das Prozessmedium Wasserstoff (99 %, Dichte 0,18 g/L). Aufgrund von Unterschieden in den Bedingungen wie Winter und Sommer sowie der Belastung der Anlage schwankt der Wasserstofffluss stark – schätzungsweise zwischen 10.000 NM3/Stunde und 3.000 NM3/Stunde oder sogar weniger. Als Messgerät wird ein Vortexmeter verwendet. Bei niedrigen Flussmengen zeigt das Gerät jedoch keine Werte an. Auch bei einer Steuerung des Ventils von 0 % auf 20 % bleibt die angezeigte Flussmenge bei 0, wodurch eine genaue Messung nicht möglich ist. Jetzt möchte man ein anderes Messgerät verwenden. Welches Messgerät eignet sich am besten, um das Problem der Unempfindlichkeit bei niedrigen Flussmengen zu lösen? Wie soll man wählen? Die Anforderung ist, dass die Steuerventile so weit geöffnet werden, dass selbst eine Erhöhung der Öffnungsrate um 0,5 % vom Durchflussmesser gut erfasst werden kann. Häufige Geräte zur Messung von Gasen sind: Lochbleche, Massenstrommessgeräte, Venturi-Messgeräte, elektromagnetische Strommessgeräte (zur Messung von Dampf) sowie thermische Strommessgeräte (FCI) usw
Ba-Typ-Flussmesser, mit Ba, Aniu Ba, Weili Ba…
Man könnte an einen VeriFlow-Flussmesser denken....
Kann ein elektromagnetischer Durchflussmesser Dampf messen?
Und ob die Abschaltmenge bei geringem Durchfluss zu hoch eingestellt ist – der Ventil wird auf 20 gestellt, doch es gibt keine Reaktion
Eine Öffnung der Ventile von 20 % bedeutet nicht, dass der Durchfluss das volle Niveau von 20 % erreicht. Wenn es um das Ausschneiden von kleinen Signalen geht, dann ist das doch viel zu viel.
Die genaueste Messmethode ist die mit Qualität – wenn man kein Problem mit den Kosten hat, kann man diese Methode wählen. Wenn man jedoch Kosten sparen möchte, sollte man lieber eine Lochplatte verwenden
Die Genauigkeit des Vortex-Flowmeters ist in Ordnung – es ist möglich, dass die Abschaltung von Schwachsignalen zu stark ist. Man kann es gerne neu einstellen und ausprobieren.