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Wartungstechnik für die Drehzahlverstärkungsbox von Turbinenkompressoranlagen

2016-07-07View Original

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(1) Gehäuse des Geschwindigkeitsverstärkers: 1) Die Trennflächen zwischen dem oberen und unteren Teil des Gehäuses des Geschwindigkeitsverstärkers müssen fest miteinander verbunden sein. Um zu überprüfen, ob die Verbindungsbolzen richtig angezogen sind, wird ein Prüfstab mit einer Stärke von 0,05 mm verwendet. Es darf kein Spiel in diesen Flächen vorhanden sein. An den Stellen, an denen der Prüfstab eindringen kann, darf die Eindringtiefe nicht mehr als 1/3 der Breite der Verschließfläche betragen. Entlang der gesamten Peripherie dürfen keine Rillen in den Verbindungsflächen vorhanden sein. 2) Für das Getriebe im unteren Bereich wird Kerosin zur Überprüfung auf Lecks verwendet; es dürfen weder Öllecks noch Ölaustritte vorhanden sein. 3) Wenn bei Wartungsarbeiten festgestellt wird, dass die Zahnverbindungen verzerrt sind, die Verzahnung schlecht ist, die Zahnflächen abgenutzt sind oder der Lärm während des Betriebs zunimmt, sollte mit einem präzisen Ersatzwellenprüfgerät die Parallelität der beiden Zahnradwellen überprüft werden. Die Abweichung in der Parallelität sollte unter 0,025 mm liegen, wobei die maximale Abweichung im Abstand zwischen den Wellenzentren 0,10 mm nicht überschreiten darf. Wenn der Parallelitätsfehler unter 0,10 mm liegt, kann er durch das Nachschleifen der Lager beseitigt werden. Andernfalls muss ein Lösungsplan entwickelt werden oder das Getriebe ausgetauscht werden. 4) In den Gehäusen der beiden Zahnradschmierstoffbehälter wird mithilfe eines Horchgeräts die Krümmung der Zahnradschrauben überprüft. Die Richtung der Krümmung der beiden Zahnradschrauben muss dieselbe sein. 5) Bei vollständig angezogenen Fundamentbolzen wird die Horizontalität des Gehäuses überprüft, wobei sowohl die vertikale als auch die horizontale Ausrichtung berücksichtigt wird, sodass die Abweichung der Horizontalebene unter 0,02 mm liegt. (2) Große und kleine Zähne: 1) Die Zahnflächen der großen und kleinen Zähne dürfen keine Defekte wie Abnutzung, Verkleben, Pitting, Abschälung oder Verbrennungen aufweisen. Bei schwerwiegenden Defekten müssen die Zähne ausgetauscht werden. 2) Die Lagerschalen der Zahnradwellen weisen keine Abnutzung oder andere Schäden auf. Die Zylindrisität sowie die Rundheitsabweichungen der Lagerschalen liegen beide unter 0,015 mm. 3) Die Arbeitsflächen der Achsenverbindungen weisen keine Rillen, Kratzer, Risse oder andere Mängel auf. 4) Die Zahnräder werden durch Farbprüfung auf Mängel überprüft. 5) Wenn während des Betriebs eine unerklärliche Zunahme der Vibrationen auftritt und keine anderen Ursachen festgestellt werden können, muss das Getriebe zusammen mit dem Kupplungsteil dynamisch ausgeglichen werden. Die Präzision der Drehausgleichung muss so sein, dass die Masseunausgeglichenheit der Zahnräder weniger als 0,5 μm beträgt. (3) Montage 1) Mit der Bleiunterdrucksmethode wird die Seitenlücke sowie die Oberlücke auf der Übersetzungsseite der großen und kleinen Zahnräder überprüft. 2) Durch die Färbungsmethode wird eine Kontrolle der Kontaktflächen der Zähne durchgeführt. Der Kontakt entlang der Zahnbreite sollte 85 % betragen, während der Kontakt entlang der Zahnhöhe 55 % betragen sollte. Die Kontaktpunkte sollten gleichmäßig verteilt sein. 3) Überprüfen Sie den Kontakt zwischen dem Zahnradwellenansatz und der unteren Hälfte des radialen Lagers. Der Kontakt in einem Winkelbereich von 60 Grad am Boden der unteren Hälfte des Lagers sollte bei mehr als 80 % liegen. Bei der Prüfung des Seitenabstands des Lagers darf die Abweichung mit einem Feinspaltmaß nicht mehr als 0,05 mm betragen. 4) Überprüfen Sie den Spielraum der Schublagern. Bei Überschreitung des zulässigen Wertes müssen die Lagern ausgetauscht werden. Der Kontakt zwischen den Arbeitsflächen der Schublagern auf beiden Seiten sollte bei mehr als 80 % liegen. Nach dem Zusammenfügen der oberen und unteren Lager darf es keine Verschiebungen an den Trennflächen geben, und das Spiel zwischen diesen Flächen darf nicht zunehmen. 5) Nach dem Zusammenbauen des Getriebes muss sich das große Zahnrad beim Drehen des Lenkrads geschmeidig drehen lassen. Dabei sollte die Spielweite des Stoßdämpferlagers gleich bleiben wie vor dem Abschließen des Gehäuses. 6) Die Einspritzdüsen sind an der richtigen Stelle montiert und fest verankert. Richtung und Position der Düsen entsprechen den Anforderungen an die Schmierung, und die Düsen sind unverstopft.

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