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Eine umfassende Lösungsvorlage aus allen Blickwinkeln, möglichst vollständig, danke
Wird Asphaltdruck hergestellt? Bei dem Wärmetausch könnte es größere Auswirkungen geben
Wenn die Menge an Rückständen zunimmt, können dann die Durchflussraten der Pumpen für das Abpumpen dieser Rückstände mitgehen? Die Belastung des Reduktionsofens wird steigen, während die Belastung der Gasmischung im oberen Teil des Turms abnimmt. Die Treibstoffplatten müssen daher umgebaut werden – andernfalls können die Bereiche eins und zwei leicht entleert werden.
Ohne die Bewertungsdaten zum Rohöl kann ich nicht genau sagen, welche Schwierigkeiten bei der Verarbeitung bestehen. Es wäre am besten, eine Analyse der Rohölbewertungen zu senden
Bei der Herstellung von Merey sind die Wärmetauscher für die Normaldruckdestillation im Grunde nutzlos, und auch die Seitenströme des Normaldruckturms sind im Wesentlichen nicht mehr erforderlich. Wenn die Temperatur des Rohstoffs, der in den Normaldruckturm eingeleitet wird, sehr niedrig ist, dann steigt die Belastung des Reduktionsturms stark an. Deshalb muss die Anordnung der Wärmetauscher neu gestaltet werden, um die Temperatur des Schlammes zu erhöhen. Allerdings erhöht sich dadurch die Belastung des Reduktionsturms sowie der Pumpe am Turmboden. Deshalb kann die Produktionsmenge etwas verringert werden, um die Produktion aufrechtzuerhalten! Es ist am besten, den Wärmetauscher, die Pumpen usw. zu überarbeiten.
Wenn Sie keine Angst davor haben, mehr Kosten zu verursachen, dann kann man auch einen Ofen unter Normaldruck verwenden – allerdings sollte die Menge an zu verarbeitendem Material nicht zu groß sein. Der Auslasstemperatur des Ofens sollte außerdem nicht zu hoch sein. Wir haben bei unseren Tests eine Auslasstemperatur von 370–375 Grad erzielt; dabei lag der Wert für die Weichwechseltemperatur bei über 70
Der Wärmetauschprozess muss umgestaltet werden, die Öffnungsrate der Treiberscheiben muss neu berechnet werden, außerdem müssen einige Pumpen ausgetauscht werden – andernfalls funktioniert das System nicht richtig
Wenn die Geräte eine hohe Betriebseflexibilität aufweisen, sollte es keine Probleme bei der Produktion geben. Das Hauptproblem ist die Korrosionsbekämpfung der Geräte und Leitungen – am besten wird die Produktion erst nach einer Verbesserung des Materials fortgesetzt.
Lassen Sie ein Planungsbüro die Berechnungen durchführen – wie hoch ist der Anteil an schweren Stoffen? Zunächst muss die Ausbeute des Produkts sowie die Bedingungen im Reaktor untersucht werden (insbesondere die Belastung auf dem Dach des Reaktors bei Normaldruck). Anschließend muss geprüft werden, ob das Wärmeaustauschnetzwerk den Anforderungen entspricht. Ebenso müssen die Heizöfen sowie die hydraulischen Eigenschaften der Trägerplatten im Reaktor berücksichtigt werden. Auch die hydraulischen Eigenschaften der Füllmaterialien im Reduktionsreaktor müssen untersucht werden. Dafür braucht man sicherlich immer noch ein Entwicklungsunternehmen