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Vor dem Starten der Dosierpumpe muss sichergestellt werden, dass die Hubweite der Pumpe null ist. Nach dem Starten des Motors sollte die Hubweite schrittweise angepasst werden. Beim Anhalten der Pumpe sollte man den Hub der Pumpe allmählich auf Null reduzieren, und erst danach den Elektromotor ausschalten. Was sind die Folgen, wenn der Hub vor dem Starten der Pumpe nicht bei Null ist oder der Hub vor dem Stoppen der Pumpe nicht auf Null gesetzt wird?
Das wurde noch nie so gemacht – es wird immer an einer festen Skala vorgenommen. Beim Starten und Stoppen wurde nichts angepasst; falls eine Anpassung notwendig ist, dann geschieht das während des Betriebs. Sehr kleine Pumpe, nicht viel Stromverbrauch – die mitgelieferten Kabel usw. sind vermutlich etwas zu groß; es ist nicht möglich, sie noch kleiner zu machen.
Bei Start und Stop der Volumenpumpe wird eine Mindestlast beibehalten, um einen Motorschaden sowie einen Stromausfall zu vermeiden. In der Praxis sind diese kleinen Pumpen überhaupt nicht notwendig; die Motoren sind in der Regel sehr leistungsstark ausgestattet.
Bei normalen Motoren ist in der Regel alles in Ordnung – nur die Membran geht wohl etwas schneller kaputt
Nachdem der Ablauf festgelegt ist, muss man nichts mehr tun – man kann einfach die Pumpe einschalten oder ausschalten
Warum wird die Membran so schnell beschädigt? Ich bitte um Rat
Es gibt viele Gründe: Die Qualität der Membran ist schlecht, das Material der Membran ist nicht geeignet, die Auswahl der Pumpe ist unangemessen usw. Sie müssen konkretere Angaben machen: Welches Medium, welche Temperatur, welche Viskosität, wie sind die Eigenschaften der Partikel usw. Welche Membranpumpe wird verwendet – und welche Art von Membran?
Die Dosierpumpen sind vor der Auslieferung bereits eingestellt und können direkt in Betrieb genommen werden
Ich finde, es macht keinen Unterschied, der Einfluss ist nicht so groß
Es hat keinen großen Einfluss. Wenn man bei jedem Wechsel der Pumpe die Einstellungen anpasst, hat das einen gewissen Einfluss auf die Steuerung des Durchflusses. Deshalb wird bei Membrandruckpumpen in der Regel die Auslenkweite einmal eingestellt und anschließend nicht mehr geändert. Bei dem Wechselvorgang reicht es aus, den Durchfluss per manueller Steuerung über das DCS zu regulieren. Was die Membran betrifft, so glaube ich auch nicht, dass es zu Schäden an dieser kommen wird. Beim Betrieb solcher Pumpen muss man unbedingt darauf achten, dass alle Leitungen vor dem Start der Pumpe frei sind. Beim Stoppen der Pumpe sollte zunächst der Motor abgeschaltet werden, bevor die Leitungen geschlossen werden – andernfalls kann der Druck auf die Membran schädlich wirken
Ich persönlich denke, dass es sicherlich keine Probleme geben wird, wenn man sich an die Betriebsanleitung hält. In der Praxis entsteht jedoch, solange die Eingänge und Ausgänge geöffnet sind, kein Druckaufbau – daher ist es kein Problem, den Motor direkt einzuschalten und auszuschalten.