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Ich bitte um Rat von Experten: In unserer Einrichtung werden Kompressoren vom Typ GE New Bilon BCL355/A eingesetzt. Bei einem dieser Kompressoren gibt es Probleme mit dem Mengenanteil des entweichenden Trockengases. An normalen, sonnigen Tagen liegt der Entweichungsanteil am Antriebs- sowie am nicht-angetriebenen Ende bei etwa 20 %. Doch bei Regenwetter oder nachts steigt dieser Wert stark an – bis zu über 90 %. Es wird vermutet, dass dies mit der Temperatur und Feuchtigkeit zusammenhängt. Der mit dem Kompressor verbundene Heizer für das Trockengas funktioniert jedoch einwandfrei. Auch der Wasserdampfgehalt in der Luft ist nicht hoch. Der Druck beim Entweichen des Trockengases bleibt außerdem stabil und weist keine Abweichungen auf
Hängt es mit dem Druck in den Leitungen im Hintergrund zusammen? Bei sonnigem Wetter und hohen Temperaturen entsteht im Leitungsnetz ein gewisser Druck, wodurch das Entleeren schwierig wird. Bei niedrigen Temperaturen ist der Druck im Leitungsnetz gering, sodass der Rückdruck ebenfalls niedrig ist – dadurch kann mehr Flüssigkeit abgeleitet werden
Probleme mit dem Luftdruck oder dem Rückdruck – Veränderungen des Rückdrucks sowie große Schwankungen in der Menge des abgelassenen Gases
Die Leitungen für den einmaligen Ablass von Trockengas sollten alle gleich sein. Bei unseren 4 Kompressoren ist jedoch nur dieser eine aufgrund von Wetterbedingungen von Schwankungen betroffen
Die Leitungen für den einmaligen Ablass von Trockengas sollten alle gleich sein. Bei unseren 4 Kompressoren ist jedoch nur dieser eine aufgrund von Wetterbedingungen von Schwankungen betroffen
Wir haben auch eine Lüftungseinheit, die an regnerischen Tagen leicht vibriert – ansonsten funktioniert sie normal. Sie ist wohl verstopft
Durchfluss = Fließgeschwindigkeit * Rohrdurchmesser. Bleibt der Rohrdurchmesser konstant, ändert sich die Fließgeschwindigkeit des austretenden Gases? Es müssen insbesondere die Dichte des Mediums im Prozesssystem sowie weitere damit verbundene Daten analysiert werden.