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Aus welchem Material besteht der Solventrückgewinnungsturm in dieser Anlage? Ist es vollständig aus Edelstahl oder nur mit einer Edelstahloberfläche versehen? Gibt es vielleicht noch andere Materialien? Hat der Solventrückgewinnungsturm schon einmal Lecks gehabt – oder haben die Leitungen an den Eingängen und Ausgängen des Siedereimers Lecks aufgewiesen?
Wir haben drei Regenerationsanlagen. Die ersten beiden Ammoniakregenerierertürme bestanden vollständig aus Edelstahl, der Turm aus dem Jahr 2009 ist innen mit Edelstahl ausgekleidet. Die Rohrleitungen an den Ein- und Ausgängen des Siedekessels haben wir etwa im Jahr 1995 durch Edelstahlrohre ersetzt.
Kommt es denn nicht zu Leckagen, wenn Edelstahl verwendet wird?
Das Material der Lösungsmittelregenerierertürme besteht aus Kohlenstahl + 321 oder 316L, wobei meist ein Doppelschichtmaterial aus 316L verwendet wird. Lecks im Lösungsmittel-Regenerationsbehälter treten in der Regel am Kühler hinter der Spitze des Behälters auf. Insbesondere der Lösungsmittel, die in den Katalysatoren verwendet werden, enthalten CO2 – wodurch eine starke Korrosion an der Oberseite des Turms auftritt. Die Leitungen an der Oberseite des Turms müssen daher aus doppellagigem 316L-Stahl hergestellt werden. Auch die Ausrüstung an der Oberseite des Turms muss aus Edelstahl bestehen. Die Regenerationskolonne für Lösungsmittel in der Verarbeitungs- und Hydrogenergieanlage ist besser. Wenn die Ein- und Auslassleitungen des Siedekessels richtig konzipiert sind, kommt es im Allgemeinen zu keinen Leckagen. Es ist am besten, einen Siedekessel vom Typ Kessel zu verwenden.