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2016-07-25View Original

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Ich bin Arbeiter, doch durch eine Gelegenheit wurde ich später in die Produktionsplanung versetzt. Ich habe meine Kollegen um Rat gefragt; einige meinten, dass es in der Planung wenig Entwicklungsmöglichkeiten gäbe und es besser sei, im Werk zu bleiben, wo mehr Möglichkeiten bestünden. Ich möchte von den Fachkräften und den Produktionsplanern wissen, welche Vor- und Nachteile es gibt – und welche Position besser ist Danke
Reply #22016-07-25
Es ist mehr oder weniger dasselbe – in den Betrieben des Staates gibt es auch viele Universitätsstudenten und Doktoranden. Ohne 3 bis 5 Jahre Erfahrung wird man dort nicht vorankommen (manchmal sogar noch länger). Es gibt zu viele Menschen und zu wenige Stellen! Das hängt auch davon ab, ob dein Werkleiter viel von dir hält. Der Raum für Entwicklung ist etwas begrenzter, aber es hängt alles von den Chancen und vom Glück ab...
Reply #32016-07-25
Egal ob Werkstatt oder Disposition – beides gehört zur unteren Führungsebene und ist der unvermeidliche Weg für uns Durchschnittsmenschen, um aufzusteigen; Wenn man im Betrieb fleißig arbeitet, kann man nach ein paar Jahren ein ganzes System in- und auswendig kennen – was sowohl bei einem Jobwechsel als auch bei einer Beförderung von Vorteil ist ; Die Tätigkeit als Disponent konzentriert sich auf die Produktionssteuerung. Mit der Zeit wird man alle Aspekte des gesamten Unternehmens kennen. Wenn man glaubt, über starke persönliche Fähigkeiten zu verfügen, empfiehlt es sich, diese Tätigkeit auszuüben.
Reply #42016-07-25
Jede Situation muss einzeln betrachtet werden – bei uns wird das auf jeden Fall gut koordiniert
Reply #52016-07-27
Die Planungsarbeit verfolgt ein übergeordnetes Konzept, während die Arbeit in der Werkstatt eher technisch lokal ausgerichtet ist. Schauen wir uns meine Pläne für die Zukunft an.
Reply #62016-07-27
In einem Chemieunternehmen zu arbeiten, unabhängig vom Bildungsgrad. Am besten beginnt man als Arbeiter – so ist es leichter, mit der Praxis in Kontakt zu kommen. Außerdem: Wenn deine Pläne für die Zukunft darin bestehen, in der Technik zu arbeiten, den Weg des Experten einzuschlagen – oder im Werkstattbereich tätig zu sein. Wenn Sie in Zukunft eine Führungsposition anstreben, können Sie sich für die Aufgabe des Disponenten entscheiden. Es wird jedoch empfohlen, nach einigen Jahren in dieser Rolle wieder in die Werkstatt zurückzukehren, um dort eine Führungsposition zu übernehmen.

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