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Am 21. Juli wurde die leistungsstärkste Gaskrackanlage im Inland mit einer Kapazität von 200.000 Tonnen pro Jahr auf ihre Leistung geprüft. Diese Gasspaltanlage, für die Sinopec vollständige eigene Urheberrechte besitzt, arbeitet bereits seit 30 Tagen reibungslos in der Raffinerie in Zhenhai. Dies zeigt, dass die Eigenentwicklungen Chinas im Bereich der Ethylenherstellung weiter an Wert gewinnen – und somit ein weiterer Beitrag zur Stärkung der chinesischen Raffinerietechnologie geleistet wurde. Der Zerkleinerungsofen ist die zentrale Anlage und das Schlüsselgerät zur Herstellung von Ethylen. Mit Inbetriebnahme des Gaspolymerisierungsöfens mit einer Kapazität von 200.000 Tonnen pro Jahr bei Zhenhai Refining & Chemicals steigt nicht nur die Produktionskapazität für Ethylen um 10 %, sondern es gibt auch mehr Möglichkeiten zur Optimierung der Rohstoffe sowie flexiblere Ansätze – dadurch wird die Gesamtkonkurrenzfähigkeit von Ethylen weiter gestärkt. Der Gaskrakelofen nutzt die eigene CBL-Krakeltechnologie von Sinopec und weist vier innovative Vorteile auf: eine große Größe, die Fähigkeit, sowohl Gas als auch Flüssigkeiten zu verarbeiten, eine Doppelofenkonstruktion sowie umweltfreundliche Technologien. Die Planung, Herstellung und Errichtung des Gaskraklers mit einer Kapazität von 200.000 Tonnen pro Jahr erfolgte vollständig im Inland. Die Planung und Ausführung wurden von der China Petrochemical Engineering Company (SEG) übernommen, was die Wettbewerbsvorteile chinesischer Technologien in der Petrochemiebranche unterstreicht. Als Eigentümer arbeiten Zhenhai Refining sowie die Unternehmen für Forschung, Design, Bau und Überwachung zusammen, um erstklassige und vorbildliche Projekte zu schaffen. Von der Pfahlverlegung bis zur Fertigstellung vergingen nur 25 Monate, von Beginn des Ofenheizens bis zum Betrieb mit Material nur 5 Monate. Der Betrieb des Ofens bleibt derzeit stabil, das Verhältnis von Nafta nimmt weiter ab, die Rohstoffe sind leichter, und die Ausbeute an Produkten mit hohem Mehrwert hat zugenommen.
Gut, gut! Ist das also ein Butan-Propan-Ofen oder ein Ofen zur Zersetzung leichter Kohlenwasserstoffe? Nach 30 Tagen stabiler Betriebszeit ist es bereits zum Verbrennen gekommen? Wie viele Kühlebenen hat dieser Ofen?
Egal wie gut das Design des Zersetzungsofens ist – wenn unpassende Materialien verwendet werden, verstopfen die Rohre trotzdem. Einige Petrochemieunternehmen lassen ihre Pyrolyseöfen trotz verstopfter Rohre weiterhin zehn bis anderthalb Monate lang im defekten Zustand laufen, um die vorgegebenen Leistungsziele zu erreichen – haben sie denn keine Angst vor Unfällen?