Thread Content
Elektrolytisches Kupfer, neu gekauftes Blei – wie wird die Passivierung der Anodenplatten durchgeführt? Bei einer Parkdauer von 1–2 Monaten fallen die Kathoden aus Edelstahl heraus – aber was ist mit den Bleikathoden? Wie muss man im Schutzkanal vorgehen, um ihn zu schützen? Wie soll damit umgegangen werden? Wie sollte es aufbewahrt werden? Bitte geben Sie mir Ratschläge, Senior
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 863711572 am 13.7.2016 um 15:25 bearbeitet. Als Kathode wird ein Edelstahlblech verwendet – die Qualität des Materials ist also nicht schlecht; Wenn man mutig ist, sollte man sich darum keine Sorgen machen – es wird schon nichts passieren. Wenn man feige ist, leert man den Elektrolysebehälter.
Welche Stoffe sind in dieser Lösung enthalten?
Sulfursäure: 170 g/L, Kupfer: 45 g/L, Fluor: 30 mg/L, Chlor: 40 mg/L, Öle in Spuren, Kobalt: 30 mg/L, Eisen: 200 mg/L, außerdem Nickel und Zink
Es handelt sich um eine Firma für Abfallrecycling – warum sind dort die Werte für Fluor und Chlor so hoch? Es scheint unmöglich zu sein, daraus Kupferplatten erster Qualität durch Elektrolyse zu gewinnen
Es handelt sich um Abfall – ein ziemlich unordentlicher Mix. Das Kupferprodukt ist sehr brüchig und zerbricht leicht; Der Verlust an den Anoden aus Blech ist groß.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schlamm_ZPTK am 21.7.2019 um 22:00 bearbeitet. Bei einem so hohen Fluorgehalt empfehle ich dringend die Verwendung von Anoden mit einer Titanbasis und Bleioxidbeschichtung – alle anderen Anoden werden dem nicht standhalten