Thread Content
Anfrage zu den Bedingungen für eine genaue Messung mit einem Vortex-Strömungsmesser! Reynoldz-Zahl – Kann bei selbstfließendem, gewöhnlich warmem Wasser in einer Höhe von 2 Metern eine genaue Messung der Reynoldz-Zahl erfolgen? Wenn das nicht möglich ist, dann ist die Verwendung eines Wirbelstrommessers eine fehlerhafte Wahl. Bei der Verwendung eines Metallrotormessers hingegen gibt es keine Anforderungen bezüglich der Reynoldz-Zahl. Das bedeutet also, dass in Fällen des Selbstfließens ein Metallrotormesser besser geeignet ist. Hab ich recht?
Die Strömungsgeschwindigkeit bei einem 2-m-langen, selbstfließenden System ist zu langsam – daher eignen sich Vortex-Strömungsmesser nicht. Ein Rotor ist tatsächlich eine geeignete Lösung. Allerdings muss der Rotor in einem senkrecht nach oben verlaufenden Rohr installiert werden
Die Verwendung von Wirbelstromsensoren setzt eine hohe Strömungsgeschwindigkeit voraus – Ihre Strömungsgeschwindigkeit ist zu gering
Wenn man unbedingt Wirbelstromsensoren verwenden muss! Man kann den Querschnitt verkleinern und anschließend prüfen, ob die Strömungsgeschwindigkeit weiterhin ausreicht
Die Messbedingungen für Wirbelströme hängen vom Reynolds-Zahl ab. Für die Messung von Wasser ist die elektromagnetische Methode am geeignetsten. Bei Metallrohrrotoren fließt das Medium in der Regel von unten nach oben – kann die Prozessqualität dabei gewährleistet werden?