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Das Stromnetz ist ein Netzwerk zum Austausch von Elektrizität. Es umfasst alle Anlagen und Geräte, die die Erzeugungs- und Verbrauchseinrichtungen miteinander verbinden. In der Regel wird das gesamte System, das aus Übertragungs-, Umwandlungs- und Verteilungseinrichtungen sowie den entsprechenden Hilfsystemen besteht, als Stromnetz bezeichnet – kurz: Netz. Es sei besonders hervorgehoben, dass das im Zusammenhang mit den hier genannten Raffinerieunternehmen erwähnte Stromnetz sowohl Generatursysteme als auch Verbrauchersysteme umfasst. Unter der Struktur des Hauptnetzes versteht man die Art und Weise, wie Netzanschlüsse bei Voltagespannungen von 35 kV, 6 kV und höher hergestellt werden. Der Zusammenhang zwischen der Struktur des Hauptstromnetzes und den Hauptanschlüssen im Stromnetz ist wie folgt: Die Hauptanschlüsse, auch als Primäranschlüsse von Kraftwerken und Umspannwerken bezeichnet, bestehen aus den Primärgeräten, die direkt zur Erzeugung, Sammlung, Umwandlung, Übertragung und Verteilung von Elektrizität verwendet werden. Sie bilden die grundlegende Struktur des elektrischen Teils eines Kraftwerks (Umspannwerks) und sind ein wichtiger Bestandteil der Netzstruktur des Stromsystems. Die Hauptnetzstruktur ist die Anschlussweise der Primärgeräte im lokalen Stromnetz und umfasst die Hauptanschlüsse aller Kraftwerke sowie Umspannwerke im Netz sowie deren Verbindungswege, einschließlich der Leitungen zur Energieversorgung. Daher umfasst die Hauptnetzstruktur des Stromnetzes die elektrischen Hauptanschlüsse aller Kraftwerke und Umspannwerke im Netz. Die Hauptanschlüsse für die Elektrizität sind ein wesentlicher Bestandteil der Anschlussweise von Stromsystemen. Es zeigt die Anzahl sowie die Verbindungsweisen der elektrischen Geräte wie Generatoren, Transformatoren, Leitungen und Schalter sowie die möglichen Betriebsmodi, wodurch die Aufgaben der Stromerzeugung, -umwandlung, -übertragung, -verteilung und -nutzung erfüllt werden. Seine Festlegung hat direkten Einfluss auf die Auswahl der elektrischen Anlagen in der gesamten Anlage, auf die Anordnung der Verteilgeräte sowie auf die Umsetzung von Relais- und Automatisierungssystemen. Zudem beeinflusst sie die sichere, zuverlässige, stabile, flexible und wirtschaftliche Funktionsweise des Stromsystems. Die meisten großen Raffinerie- und Chemieunternehmen in unserem Land entstanden durch schrittweise Erweiterung und Umwandlung kleinerer und mittlerer Unternehmen. Die Endlasten bestehen hauptsächlich aus Lüftern, Kompressoren sowie Pumpen, die von großen Asynchronmotoren angetrieben werden. Hinzu kommen geringe Mengen an Synchronmotoren sowie weitere Lasten wie Beleuchtungssysteme. Es ist üblich, dass Raffinerien neue Anlagen hinzufügen oder bestehende Anlagen erweitern und umgestalten. Es gibt auch einige große oder sehr große Projekte, die komplett neu errichtet werden. Aus verschiedenen Gründen haben einige Unternehmen in der Phase des Ausbaus ihrer Hauptanlagen und des starken Anstiegs der Stromnachfrage das Stromnetz nicht gleichzeitig erweitert oder modernisiert. Stattdessen wurden mehrere neue 110-kV-Verteilnetze errichtet, um die zusätzliche Last zu bewältigen. Dadurch entstand innerhalb des Unternehmens kein einheitliches Stromnetz. Dieses dezentralisierte Versorgungsmodell erschwert die Lastausgleichung, führt zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen äußere Störungen sowie zu einer hohen Fehlerrate des Systems. Zudem müssen die Unternehmen höhere Gebühren für die Grundkapazität der Transformatoren zahlen. Daher sollte man bei Gelegenheit integrieren und aufwerten, um die Hauptnetzstruktur des Unternehmens zu stärken und ein einheitliches internes Stromnetz zu schaffen. Grundanforderungen an die Struktur des Hauptnetzes: Zuverlässigkeit, Flexibilität, Wirtschaftlichkeit