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In dem Reaktor werden nacheinander Triphenylphosphin, tert-Butylchloroacetat und Dichlormethan hinzugefügt. Anschließend wird die Temperatur so erhöht, dass es zum Sieden kommt. Die Reaktion findet dann 2 Stunden lang unter diesen Bedingungen statt. Abkühlen, 20 h stehen lassen, filtern. Der Filterkuchen wird mit Äther bei 10 °C gewaschen. Dabei werden die Mutterlösung sowie die Spüllösung getrennt gesammelt. So erhält man einen Filterkuchen, der (tert-Butyloxycarbonylmethyl)triphenylphosphoniumchlorid (2) enthält – in einer Konzentration von 71 %. Ich möchte wissen, welche Geräte für die einzelnen Arbeitsgänge benötigt werden Insbesondere die Erhitzung bis zum Siedepunkt. Danke
Reaktorkessel, Kondenser,,,
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Alte Straße mit Winddächern am 9.8.2016 um 11:43 bearbeitet
Diesen Beitrag hat zuletzt Fengyan Gudao am 9.8.2016 um 11:41 bearbeitet
Was ich jedoch nicht verstehe, ist, dass der Kondensator eigentlich zum Kühlen verwendet werden sollte. Wird die Kühlung und das Abstandnehmen in irgendeinem Gerät durchgeführt?
Was ich jedoch nicht verstehe, ist, dass der Kondensator eigentlich zum Kühlen verwendet werden sollte. Wird die Kühlung und das Abstandnehmen in irgendeinem Gerät durchgeführt?
Man verwendet einen Kondenser, um das in der Reaktion entstehende Produkt abzukühlen, oder? Abkühlen und Ruhen können auch im Reaktor stattfinden
Die Erhöhung der Temperatur erfolgt in der Regel in einem Reaktor
Emaillierte Reaktoren, Kondensatoren. Man lässt es 20 Stunden lang ruhen – das ist offensichtlich ein Prozess für kleine oder mittlere Skalen. Versuchen Sie es doch in der Werkstatt: Lassen Sie die Mischung 20 Stunden lang dort ruhen. Dabei muss die Mischung regelmäßig umgerührt werden, damit sie nicht fest wird und nicht entnommen werden kann. Zur Filtration wird eine Zentrifuge verwendet, zur Spülung.