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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wang Tianze am 12.8.2016 um 20:44 bearbeitet: http://www.china-hcyb.com/up_files/image/Article/2016/08/10/38869641.jpg Eigenschaften: Als Temperatursensor werden industrielle, modulare K-Typ-Thermoelemente verwendet. K-Typ-Thermoelemente werden in der Regel in Kombination mit Anzeigegeräten, Aufzeichnungsgeräten sowie elektronischen Reglern eingesetzt. Da dieses Legierungsmaterial eine gute Oxidationsbeständigkeit bei hohen Temperaturen aufweist, kann es in oxidativen oder neutralen Medien eingesetzt werden. Es kann langfristig Temperaturen von 1000 Grad messen und kurzfristig bis zu 1200 Grad. Es kann nicht in reduzierenden Medien verwendet werden, da es sonst schnell korrodiert. In solchen Fällen kann es nur zur Messung bei Temperaturen unter 500 Grad verwendet werden. Es ist viel günstiger als S-Typ-Thermoelemente. Es weist eine gute Wiederholgenauigkeit auf, erzeugt einen hohen Thermoelektrischen Potential, wodurch es sehr empfindlich ist. Zudem hat es eine gute Linearität. Obwohl seine Messgenauigkeit etwas geringer ist, erfüllt er dennoch voll und ganz die Anforderungen der industriellen Temperaturmessung. Deshalb ist er der am häufigsten verwendete Thermoelement in der Industrie. Installation: 1. Erforderliche Eindringtiefe – Das Messende muss eine ausreichende Eindringtiefe haben; dabei sollte das Messende des Schutzhülls 5–10 mm über der Mittellinie der Rohrleitung liegen. 2. Achten Sie auf die Wärmeisolation: Um zusätzliche Fehler bei der Temperaturmessung durch Wärmeabstrahlung zu vermeiden, sollte die Länge des Auslegers, der außerhalb der Anlage liegt, so kurz wie möglich sein. Zudem sollte eine Wärmeisolierschicht verwendet werden. 3. Vermeidung von Deformationen: Die Anordnung sollte möglichst senkrecht erfolgen. In Rohren mit Strömung muss es schräg installiert werden; bei horizontaler Installation müssen Stützen vorhanden sein.
“Die Messspitze muss eine ausreichende Eindringtiefe aufweisen; die Messspitze des Schutzhülls sollte 5–10 mm über der Mittellinie der Rohrleitung liegen. Gemäß den Vorschriften sollte dies wie folgt geändert werden: Die Eindringtiefe in die Innenwand darf mindestens 50 mm betragen und sollte nicht mehr als 125 mm sein. Aus anwendungsbezogener Sicht hat die Tiefe des Rohrs nur geringen Einfluss auf die Temperaturmessung – es genügt, den Bereich in der Nähe der Rohrwand zu meiden. Allzu lange Temperatursensoren hingegen stellen ein Sicherheitsrisiko dar und verursachen außerdem einen erhöhten Druckverlust.