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Faktoren, die den Verbrauch an Laugenlösung in Anlagen zur katalytischen Schwefelentfernung aus Rauchgasen beeinflussen. Derzeit verwenden die meisten Raffinerien in China die katalytische Schwefelentfernungstechnologie von Bellger aus den USA, Norton aus den USA, Kiee aus Deutschland, Beijing Luye Company sowie dem Designbüro Sinopec Ningbo. Bei Anlagen derselben Größe unterscheidet sich der Verbrauch an Laugenlösung von Hersteller zu Hersteller erheblich. Welche Gründe liegen dafür? Bitte helfen Sie mir dabei, das zu analysieren
Es hängt mit der Steuerung des pH-Werts im Lauf der Alkalilösung sowie mit dem Volumen des zirkulierenden Alkalilösungsflusses zusammen – doch entscheidend ist weiterhin der Schwefelgehalt in den Rauchgasen
Tatsächlich ist das Wichtigste die Eigenschaft des Rohöls – nämlich der hohe Schwefelgehalt. Entweder befindet sich dieser Schwefel in den Abgasen oder im Endprodukt. Um die Standards einzuhalten, muss er unbedingt entfernt werden.
Führt eine erhöhte Menge an Alkalilösung dazu, dass der Verbrauch pro Tonne Alkalilösung steigt?
Die Durchflussmenge nimmt zu, der pH-Wert der zirkulierenden Lösung bleibt konstant – dadurch ist die Entschwefelungswirkung der Lauge sicherlich besser. Die Materialverbrauch wird dabei sicherlich zunehmen
Die Menge des Zirkulationsstroms liegt zwischen 600 und 1000 – dabei ist der Gehalt an Schwefeldioxid in den ausgestoßenen Abgasen derselbe. Hat das auch Auswirkungen auf den Verbrauch von Alkalien?
Der Verbrauch an Laugen hängt weiterhin mit der Kontrolle des Schwefelgehalts in den Abgasen zusammen. Es ist entscheidend, den pH-Wert der zirkulierenden Flüssigkeit stabil zu halten – im Grunde geht es dabei also um die Kontrolle des pH-Werts. Da die Menge an zugeführtem und abgeleitetem Wasser recht groß ist, ist es vertretbar, die Menge an zugeführter Laugemittel entsprechend dem pH-Wert zu regulieren.
Ich stimme nicht einer Erhöhung des Durchflussvolumens sowie eines höheren Verbrauchs zu, denn eine bessere Schwefelentfernung durch ein höheres Durchflussvolumen ist nur bis zu einem bestimmten Grad möglich. Auch wenn die Wirkung gut ist, müssen wir sicherstellen, dass die gereinigten Abgase den Vorschriften entsprechen und dass der Verbrauch an Alkalien unverändert bleibt. Wenn die Emissionsgrenzwerte für die Reinigung von Rauchgasen nicht als Kontrollfaktor berücksichtigt werden, stimme ich zu.
Der Außendruck hängt doch auch vom pH-Wert des abgeleiteten Wassers ab, oder? Wenn der pH-Wert des Abwassers unverändert bleibt, hat das auch keine Auswirkungen.
Meiner Meinung nach sollten bei der Analyse der Einflussfaktoren auf den Stückverbrauch einige Bedingungen als Konstanten kontrolliert werden, um ein zuverlässigeres Ergebnis zu erzielen. Sonst gibt es zu viele Einflussfaktoren.
Wir halten den pH-Wert zwischen 8 und 9