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Unsere Firma hat heute ein neues Projekt zur Stickstoffentfernung mittels Membranverfahren in Betrieb genommen. Während der Testphase stellte sich heraus, dass der Durchfluss des Rohsalzwassers unregelmäßig war. Dadurch konnte der pH-Wert nicht stabil gehalten werden, was die weitere Produktion beeinträchtigte. Ich frage meine Kollegen: Hat jemand von Ihnen bereits mit diesem Problem zu kämpfen gehabt? Wie haben die Leute das wieder gelöst?
Überprüfen Sie, wie stabil der Regelventil ist.
Es ist entscheidend zu prüfen, ob die elektrolytische Herstellung stabil ist, und von Anfang an herauszufinden, ob es Probleme gibt.
Zunächst sollte es einen Vorbehandlungsbehälter geben. In diesem Behälter wird die Säurezusammensetzung grob angepasst. Anschließend wird die Mischung mit einer Pumpe abgepumpt, dabei wird Natrium hinzugefügt und die Zusammensetzung erneut feinjustiert. Danach gelangt die Mischung in einen Wärmetauscher sowie in Aktivkohle. Schließlich gelangt sie in einen Speicherbehälter, von wo aus sie durch eine Hochdruckpumpe in die Membran gepresst wird. Der gesamte Prozess lässt sich gut regulieren. Falls die Qualität der Mischung nicht ausreicht, kann diese einfach an einen anderen Ort geleitet werden.
An der Rohrleitung wird ein pH-Messer angebracht, an der Dosierrohrleitung werden Regelventile und Durchflussmesser eingebaut. Mithilfe eines Steuerprogramms wird eine gekoppelte Steuerung des pH-Werts und der Dosiermenge erreicht.
An der Rohrleitung wird ein pH-Messer angebracht, an der Dosierrohrleitung werden Regelventile und Durchflussmesser eingebaut. Mithilfe eines Steuerprogramms wird eine gekoppelte Steuerung des pH-Werts und der Dosiermenge erreicht.
Regelt ihr den pH-Wert durch Zugabe von Säure nach oder vor der Zugabe von Natriumsulfit?
Auch wir verwenden die Membranmethode zur Stickstoffentfernung – der Durchfluss sowie der pH-Wert sind dabei recht stabil. Der Durchfluss wird durch eine Frequenzumrichterpumpe oder einen Regelventil gesteuert