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Abgesehen von der Drehzahl sind die Parameter auf den Namensschildern der beiden Elektromotoren in allen anderen Aspekten identisch. Eine Motordrehzahl beträgt 1390 Umdrehungen pro Minute, bei einem anderen Motor sind es 1425 Umdrehungen pro Minute. Kann ein Unterschied in der Drehzahl auf ein Problem mit der Qualität des Motors hindeuten?
Hat der Motor einen Frequenzumrichter oder nicht? Die Drehzahl hat nichts mit der Qualität des Motors zu tun; die Qualität eines Motors wird in der Regel anhand seiner Effizienz beurteilt
Das ist möglich – der Motor hat 2900 Umdrehungen, es gibt auch Modelle mit 2930 Umdrehungen
Die Drehzahl liegt bei 1450 Umdrehungen pro Minute – es handelt sich dabei um Motoren mit 4 Polen. Die Anforderungen der Hersteller unterscheiden sich lediglich, doch die Drehzahl sollte gleich sein.
Die Drehzahl des Motors steht in keinem direkten Zusammenhang mit der Masse des Motors. Beziehung zwischen Drehzahl des Motors und Leistung des Motors: P = T * n / 9550 (kW). Dabei ist P die Nennleistung, T der Nenndrehmoment und n die Nenndrehzahl. Es geht also darum, dass die Drehzahl des Motors Einfluss auf das Ausgangsdrehmoment des Motors hat – es handelt sich dabei jedoch nicht um ein Qualitätsproblem
Zwei Motoren mit unterschiedlicher Drehzahl leisten Arbeit in derselben Anlage. Die Drehzahl beeinflusst die Größe des Drehmoments. In diesem Fall hat der Motor mit der höheren Drehzahl eine längere Lebensdauer