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Wenn festes Material manuell in den Reaktor eingefüllt wird, wie weit sollte der Einlass vom Boden oder von der Bedienplattform entfernt sein? Bitte schnell! Danke
In der Regel reichen 20–40 Zentimeter aus – so wird verhindert, dass Schmutz in den Befüllungsschlitz gelangt, und es fällt den Personen zugleich leichter, den Inhalt hineinzugießen.
Ist die manuelle Zufuhr durch das Einfüllen von Material oder durch das Hochheben mit einer Kugelwinde? Falls das Material in Säcken per Kugelwinde transportiert wird, sollten diese am besten etwa 1 Meter lang sein.
Künstliche Entsorgung – das sind die Materialien in kleinen Tüten
Menschliche Entleerung von Materialien führt zu Staubentwicklung und Verstreuen des Materials; die Arbeitsbedingungen sind schlecht, wodurch die Belastung für die Mitarbeiter sehr hoch ist; Während des Befüllungsprozesses tritt organischer Lösungsmittel aus dem Behälter aus, was zu starken Reizgerüchen im Werkraum führt. Zudem kann Dampf, der austretet, die Mitarbeiter verbrühen. Automatisches Befüllgerät für geschlossene Reaktoren – Die Leitungen zur Transportierung der Materialien sind mit dem Erdungssystem des Werkraums verbunden, wodurch die statische Elektrizität der Materialien abgeleitet wird ; Zunächst wird das Material in das Gerät gesaugt und anschließend in den Reaktor entleert. Gleichzeitig erfolgt ein Druck mit Stickstoff, um die Menge an Inertgasen im Reaktor zu erhöhen und Unfälle zu verhindern. Die luftdichte, automatische Befüllanlage für Reaktoren ersetzt die manuelle Befüllung des Reaktors mit Pulvern und festen Partikeln. Die Anlage ist luftdicht mit dem Reaktor verbunden, wodurch beim Befüllen kein Staub entsteht. Dadurch wird die Nutzungseffizienz der Materialien erhöht. Da die Anlage luftdicht mit dem Reaktor verbunden ist, kommt es beim Befüllen nicht zu einem Austreten von organischen Lösungsmitteln aus dem Reaktor. Die Befüllung erfolgt schnell und effizient, was die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter verringert. Die Anlage wird über einen PLC gesteuert. Die Programme werden entsprechend den tatsächlichen Produktionsanforderungen des Kunden erstellt. Zudem kann die Anlage in das DCS-Steuerungssystem der Fabrik integriert werden, sodass die Fabrik den Betriebszustand der Anlage sowie deren Start- und Stop-Vorgänge überwachen kann. Es wird bereits in der Herstellung des Pflanzenschutzmittels Thiacloprid eingesetzt, um die manuelle Zufuhr von Oxdiazin und feinkörnigem Kaliumcarbonat in die Reaktoren zu ersetzen.