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Im Rückflussbehälter der Methanolrückgewinnungsanlage ist viel Gasphase vorhanden. Die Analyseergebnisse deuten auf Tetrahydrocarbone hin. Der Flüssigkeitsspiegel am Boden der Anlage schwankt stark – sobald die Temperatur erhöht wird, sinkt der Flüssigkeitsspiegel drastisch. Zudem enthält die Flüssigkeit an der Oberseite der Anlage viel Wasser. Könnten Sie mir bitte erklären, was die Ursache dafür ist?
In den Verdampfer ist Flüssiggas eingeflossen – dieses gelangt anschließend in den Rückgewinnungsturm. Der Ablass des Methanolrückflussbehälters sollte etwas erhöht werden. Allerdings könnte es dazu kommen, dass Wasser ausgetreten wird. Wenn das C4 verschwunden ist, ist alles in Ordnung. Das Verhältnis von Material zu Wasser im Extraktionsbehälter sollte etwas höher sein – normalerweise liegt es bei 4–5. Man darf nicht zulassen, dass das C4 nach unten gelangt
Überprüfen Sie die Höhenposition der Extraktionskolonne. Korrosion der Innenteile des Extraktionsbehälters. Das Material-Wasser-Verhältnis sollte etwas höher sein.
Was ist das Verhältnis von Material zu Wasser – welches Verhältnis wird hier gemeint? Was ist die Formel? Meine Herren, was meint ihr?
Der sogenannte Material-Wasser-Verhältnis ist das Verhältnis zwischen der Menge an Tetra-Carbon-Material, das in den Extraktionsbehälter eingegeben wird, und der Menge an Wasser
Könnten Sie bitte den Methanol- und Wassergehalt in der Zuleitung zur Extraktionskolonne sowie den Betriebsdruck und die Betriebstemperatur angeben? Das Verhältnis von Material zu Wasser hat Einfluss auf die Effektivität der Extraktion. Ist an der Oberseite der Extraktionskolonne Methanol enthalten? Falls ja, reicht ein ausreichendes Verhältnis von Material zu Wasser aus; falls nicht, ist es bereits ausreichend, wenn kein Methanol vorhanden ist. Wenn am Dach des Rückflussbehälters Ether sowie Kohlenwasserstoffe der Klasse C4 vorhanden sind, liegt vermutlich ein Problem mit dem Extraktionsbehälter vor. In einem normalen Rückgewinnungsbehälter findet lediglich die Trennung von Wasser und Methanol statt – es gelangen keine Kohlenwasserstoffe der Klasse C4 in den Behälter. Es wird insbesondere überprüft, ob ein Austausch der Stoffe möglich ist; das Tetrahydrocarbon mit Methylether wird von unten in den Extraktionsbehälter eingegeben. Wie hoch ist der Druckabfall in der Extraktionskolonne?
Der Grund ist, dass im Turm Tetracarbon nach Ether vorhanden ist
Das Problem wurde gelöst: Es kam zu Verkohlung im Methanol-Rückgewinnungsturm, wodurch die Trägerplatten des Float-Prozesses blockiert wurden. Zudem bestand ein Ungleichgewicht zwischen Gas und Flüssigkeit
Stimme zu, im Grunde führt das Extrahieren des Problems dazu, dass der Methanol-Rückgewinnungsturm große Mengen an C4 enthält
Koksbildung im Methanol-Rückgewinnungsturm – wie entsteht Koksbildung? Ist es möglich, dass Korrosionsprodukte im Methanol-Rückgewinnungssystem die Gasschächte verstopfen? Bei der Betriebsführung des Methanol-Rückgewinnungsturms treten tatsächlich einige Schwankungen auf, die schwer zu regulieren sind. Zusammenfassend gelten folgende wichtige Punkte für den Betrieb: Die Temperatur am Boden des Turms sollte gesenkt werden, die Temperatur an der Oberseite kontrolliert werden. Zudem sollte die Menge an Rückfluss reduziert werden, um eine Vermischung der Stoffe zu vermeiden. Auch die Temperatur des Rückflusses sollte gesenkt werden. Außerdem muss das Verhältnis zwischen Alkohol und Olefinen genauer überprüft werden, sowie der Methanolgehalt in der Zufuhr zum Methanol-Rückgewinnungsturm analysiert werden.