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Die Menge an verdampftem Stoff im Reaktor wird mit folgender Formel berechnet: Gz = M × (0,000352 + 0,000786 × V) × P × F. Dabei steht Gz für die Menge an Säurenebel in kg/Stunde; M – Molekulargewicht des Flüssigkeitsmoleküls ; V – Geschwindigkeit des Luftstroms an der Oberfläche des verdampfenden Flüssigkeits (m/s); diese Werte müssen anhand von gemessenen Daten ermittelt werden. Bei bedingungslosen Messungen kann ein Wert von 0,2–0,5 m/s verwendet werden, oder es kann eine Berechnung anhand von Tabellen erfolgen ; P – entspricht dem gesättigten Dampfdruck der Luft bei der Temperatur des Flüssigkeits (mmHg) ; F – Fläche der Verdampfungsfläche, in m2. Betriebsbeschreibung: In dem Reaktor mit den folgenden Abmessungen wird Wasser auf 100 °C erhitzt. Die Menge an verdampfendem Wasser wird mit der oben angegebenen Formel berechnet. Ist das Ergebnis korrekt? Die Molekülmasse beträgt 18. Es wird angenommen, dass V = 0,3 m/s gilt. Der Druck bei 100°C beträgt 760 mmHg, was 101300 Pa entspricht. Der Durchmesser des Reaktors beträgt 1,3 m. Die Höhe des zylindrischen Teils des Reaktors beträgt 1,317 m. Die Fläche des Zylinders beträgt 5,375994 m². Die Höhe des Deckels (einschließlich der geraden Kanten) beträgt 0,35 m. Die Fläche des Deckels beträgt 1,933 m². Die Fläche der Heizfläche beträgt 7,308994 m². Die Menge an verdampfendem Wasser beträgt 58,77238089 kg/h. Gilt diese Formel unter Vakuumbedingungen nicht? Gibt es noch andere Berechnungsmethoden?
Das kann doch nicht richtig sein, Verdunstung und Austrocknung sollten doch zwei verschiedene Begriffe sein
Oh, wie berechnet man dann die Verdampfungsmenge in einem Reaktor? Könnten Sie mir das bitte erklären? Danke!
Nach den von Ihnen bereitgestellten Parametern wird die Evaporation und ähnliche Prozesse nach Abschluss berechnet, indem man die tatsächliche Abnahme der Flüssigkeitsspiegelhöhe heranzieht, oder? . .
Bei der anfänglichen Planung war unklar, wie man mit einem sinkenden Wasserspiegel umgehen soll Gibt es entsprechende Berechnungsformeln?
Die Formel, die Sie gegeben haben, ähnelt einer Formel zur Berechnung der natürlichen Verdunstung, bei der ein Topf mit Wasser im Schatten gestellt wird. ;P, aber das scheint auch nicht richtig zu sein – die Verdunstungsmenge hängt doch gar nicht von der Temperatur ab? Deine tatsächlichen Bedingungen haben bereits den Siedepunkt des Wassers erreicht – das Wasser kocht. Es sollte daher anhand der Verdampfungsenthalpie des Wassers sowie der zugeführten Wärme berechnet werden.