Thread Content
Das rote Limitzeichen für den Pumpenauslassdruck gibt an, wie viele Mal der normale Auslassdruck beträgt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 3.9.2016 um 06:44 bearbeitet. Auswahl des Messbereichs des Druckmessgeräts: (1) Bei der Messung eines konstanten Drucks sollte der normale Betriebsdruck zwischen 2/3 und 1/3 des oberen Grenzwerts des Messgeräts liegen. ⑵Bei der Messung der pulsierenden Drücke – beispielsweise am Ausgang von Pumpen, Kompressoren oder Lüftern – sollte der normale Betriebsdruck zwischen 1/2 und 1/3 des oberen Grenzwerts des Messbereichs des Instruments liegen. ⑶Bei der Messung von hohen und mittleren Drücken (über 4 Mpa) darf der maximale Betriebsdruck 3/5 des oberen Grenzwerts des Messbereichs des Instruments nicht überschreiten. ⑷Nachdem die oberen und unteren Grenzwerte des Messwertes anhand des zu messenden Drucks berechnet wurden, können diese Werte noch nicht direkt als Messbereich des Instruments verwendet werden. In unserem Land haben Druckmesser einen einheitlichen Messbereich: 1 KPa, 1,6 KPa, 2,5 KPa, 4,0 KPa, 6,0 KPa sowie Vielfache davon, wobei n eine ganze Zahl ist. Daher sollte bei der Auswahl des Messbereichs des Instruments auf die in den entsprechenden Vorschriften oder Standards festgelegten Werte zurückgegriffen werden. Was die rote Linie auf dem Druckmesser am Pumpenausgang angeht, so muss man im Grunde nur die oben genannten Grenzwerte einhalten. In der Regel wird die rote Linie bei etwa 2/3 bis 1/3 des oberen Messbereichs des Druckmessers eingezogen. Wenn Sie wirklich verlangen, dass der Bediener den Druck innerhalb des mit roter Linie markierten Bereichs halten muss, dann sollten Sie diesen Bereich verkleinern.
Das hängt von der eigenen Nutzung ab: Eine strengere Kontrolle ermöglicht einen etwas höheren Betriebsdruck, während eine lockerere Kontrolle zu deutlich geringerem Druck führen kann...
Was im zweiten Stock gesagt wird, ist logisch. In der Praxis wird es aber meistens einfach so angebracht