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Bei einer Schwefelsäure-Zirkulationspumpe in unserem Unternehmen sinkt der Druck am Auslass der Pumpe, nachdem Schwefelsäure in anderer Konzentration in den Tank gefüllt wird. Dadurch gibt es am nachfolgenden Durchflussmesser keinen Durchfluss mehr Ich möchte fragen, ob unter euch Seefahrern jemand den Grund kennt?
Hat es zu Kavitation gekommen?
Das kann nicht sein. Die Pumpe funktionierte vorher einwandfrei – erst nachdem eine Säure mit anderer Konzentration hinzugefügt wurde, funktionierte sie nicht mehr.
Die Viskosität von Schwefelsäure nimmt mit zunehmender Konzentration zu; die Viskosität wird also höher
Ist die Schwefelsäure-Zirkulationspumpe, die Sie verwenden, eine Zentrifugapumpe?
1. Angenommen, in Ihrem Tank befand sich ursprünglich 98 % Schwefelsäure, und es wird 50 % Schwefelsäure hinzugefügt. Situation: Bei steigender Temperatur der Schwefelsäureflüssigkeit sinkt die Viskosität sowie das Gewichtsverhältnis. Fazit: Im Prinzip gibt es kein Problem mit der Pumpe, solange die Temperatur angemessen ist. Wenn die Temperatur zu hoch ist, gibt es Probleme mit der Dichtigkeit sowie mit dem Luftblasenpuffer. 2. Angenommen, in Ihrem Tank befand sich ursprünglich 50 % Schwefelsäure – nun wird 98 %ige Schwefelsäure hinzugefügt. Situation: Bei steigender Temperatur der Schwefelsäure erhöht sich ihre Viskosität sowie ihr Gewichtsverhältnis. Fazit: Zu hoher Spezifischgewicht führt zu einer Überlastung des Motors; erhöhte Viskosität verringert die Förderhöhe (Druck). Zu hohe Temperaturen verursachen Probleme mit den Dichtungen sowie dem Luftblasenüberschuss.
Ist die Säurekonzentration, die der Poster verwendet hat, höher oder niedriger als zuvor? Wenn eine konzentriertere Lösung hinzugefügt wird, erhöht sich dann das Gewicht? Reicht dann die Leistung des Motors nicht aus?
Manchmal wird die Flüssigkeit dicker, manchmal dünner. Ich möchte fragen, ob eine ungleichmäßige Verteilung der Säure im Rohrleitungssystem dazu führen kann, dass die Pumpe nicht mehr funktioniert.