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Ein aus Edelstahl gefertigter Rohr mit PTFE-Beschichtung wird zur Dosierung von Chemikalien in dem Zirkulationsbecken verwendet. Das transportierte Medium ist konzentrierte Schwefelsäure. Der Rohrdurchmesser beträgt zwei Zoll, die Durchflussrate liegt bei 300 Litern pro Stunde. Das Rohr wird zeitlich gesteuert ein- und ausgeschaltet. Es befindet sich 1 Meter tief im Wasser. Die Temperatur des Zirkulationswassers kann bis zu 45 Grad erreichen. Könnt ihr bitte die Korrosionsgefahr sowie die Nutzungsfähigkeit dieses Rohrs bewerten?
Mit PTFE-Auskleidung, kein Problem. Erfüllt voll und ganz die Anforderungen der Einsatzumgebung. (Frage: Wie hoch ist die Temperatur der transportierten konzentrierten Schwefelsäure?) Wie hoch ist die Konzentration? Bei konzentrierter Schwefelsäure mit einem Gehalt von 98 % sollte 304 ausreichen
Es kann zu lokaler Überhitzung kommen, die sogar zu einem lokalen Siedepunkt führt und dadurch den Behälter beschädigt.
Der Kreislaufbecken hat ein Volumen von 300 Kubikmetern. Ich mache mir keine Sorgen, dass das Becken beschädigt werden könnte. Doch ich möchte wissen, ob die durch die Zugabe von 98-prozentiger konzentrierter Schwefelsäure entstehende lokale Erhitzung die mit PTFE ausgekleidete 304er-Innenrohr beschädigen könnte.
Ein paar Dutzend Grad machen nichts aus, aber zu hohe Temperaturen sind dann nicht mehr sicher
Temperatur und Stoffkonzentration – mit Tetrafluor ist alles in Ordnung. Gibt es in Ihrem Edelstahlrohr ein Innenrohr aus PTFE? Oder ist es ein Edelstahlrohr mit Teflon-Beschichtung? Wenn eine Spritzbeschichtung verwendet wird, kann sowohl die Innenseite als auch die Außenseite des Rohrs vor Korrosion geschützt werden. Eine Harzbeschichtung reicht aus – es ist wichtig, dass die Schicht eine angemessene Dicke hat. Die Lebensdauer ist lang.
Es fühlt sich einfach nicht sicher an. Das wirkt chaotisch!
Alle finden es unsicher, aber der Bedarf an Säure ist real vorhanden, daher habe ich abgewogen zwischen einer 316L-Beschichtung mit PTFE und dem Einsatz von Hastelloy C276.
Es ist nicht so, dass das Material ungeeignet wäre. Hauptsächlich ist die Prozessgestaltung völlig chaotisch. Habt ihr schon über die Umgebung vor Ort und den Schutz des Pools nachgedacht? Schon bald wurde die Abdichtung des Beckens beschädigt; anschließend wurde der Zement vom Salz zersetzt. Am Ende war das Becken erschreckend undicht……
Es scheint, als wüssten Sie nichts über Wasseraufbereitung. Die Verwendung von Schwefelsäure zur Kontrolle des Konzentrationsgrades des Kreislaufkühlmittels ist eine gängige Praxis – und es handelt sich dabei auch nicht um eine gewöhnliche Wasseraufbereitung. Dass Becken für Kühlwasser verrotten, habe ich noch nie gehört oder gesehen.
Entschuldigung, oben – ich verstehe das wirklich nicht so gut. Entschuldigung, habe die Experten zum Lachen gebracht.