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Die Prüfung ist endlich vorbei – ich denke, es ist immer noch sinnvoll, in HaiChuan alles noch einmal zusammenzufassen. Zunächst zu den Kenntnissen am ersten Tag: Wenn man sich ordentlich vorbereitet, sollte es kein Problem sein, die Fragen zu beantworten – schließlich handelt es sich um 2×60 Fragen. Ich empfehle dringend, das Material der Vereinigung zu kaufen; dort findet man viele Fragen in ihrer ursprünglichen Form wieder. Bei den Mehrfachauswahlfragen am Nachmittag wissen diejenigen, die die Prüfung bereits bestanden haben, genau, wovon es geht. Am zweiten Tag gab es Fallanalysen – mir kam es so vor, als wären die Aufgaben am Morgen schwieriger als am Nachmittag. Zunächst möchte ich mich über die Frage zur Vakuumhöhe der Pumpen beschweren. Im Jahr 2014 gab es eine ähnliche Frage. Ich dachte, dass die Vakuumhöhe im Alltag eigentlich nicht relevant ist, deshalb habe ich diese Frage nicht beachtet – mit katastrophalen Folgen. . Am Nachmittag waren die Prüfungsfragen eigentlich nicht schwierig, doch die Rechenmenge war groß. Bei der ersten Frage zum Beispiel – der Wärmekapazität von NaCl – hat der Aufgabentester es von Anfang an nicht geschafft, die richtige Lösung zu finden. Erst beim Zurückkommen wurde klar, dass die Lösung erst dann richtig war, als das Wasser mit einbezogen wurde. . Außerdem wurden der Tornado-Trenner am Nachmittag sowie die Öl-Wasser-Trennung entschieden aufgegeben; auch bei der Frage zum Feuerwerk habe ich einfach geraten (bitte kann mir jemand helfen – –). Im Großen und Ganzen war das Jahr 2016 im Vergleich zu 2014 einfacher, aber man muss trotzdem sorgfältig antworten, insbesondere sollte man jede Frage richtig lösen können. Ich hoffe, dass alle dieses Mal erfolgreich bestehen werden.
Bei der Frage zum Feuerzeug am Nachmittag hat der Autor 20.000 + 15.000 geschätzt – wie wird das eigentlich berechnet?
http://bbs.hcbbs.com/thread-1290662-1-1.html Die Frage zu der Fackel, gerade gefunden. . . . .
Bei dieser Frage habe ich während der Prüfung mehrmals die Vorschriften für die Petrochemie durchgesehen, konnte aber keine entsprechende Regelung finden. . . Es müssen wohl spezielle Vorschriften für die Einrichtung der Fackeln geben. Damals dachte ich, es handelt sich entweder um 20.000 oder um die Summe von 4 Geräten. Angesichts der Gefahr wurde letztendlich die zweite Option gewählt … insgesamt 4 Geräte···
29000 – wenn man den SH3009 dabei hat, oder wenn man sich damit auskennt, ist das praktisch ein Kinderspiel. Schade, dass man nicht daran gedacht hat, ihn mitzunehmen
Nach SH-3009 wird zunächst die maximale Emission unter denselben Bedingungen sowie 30 % der anderen Emissionen berechnet: 20.000 + (10.000 + 15.000 + 5.000) × 30 % = 29.000. Anschließend wird die Summe der maximalen Emissionen beider unterschiedlichen Geräte pro Geschäft berechnet (20.000 + 15.000 = 35.000). Da 35.000 > 29.000, müssen die Abgasmengen mindestens 35.000 betragen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wald- und Gebirgsbewohner am 5.9.2016 um 10:24 bearbeitet. Nach den Vorgaben von SH-3009 wird zunächst die Summe aus der maximalen Emission unter denselben Bedingungen und 30 % der anderen Emissionen berechnet: 20.000 + (10.000 + 15.000 + 5.000) × 30 % = 29.000. Anschließend wird die Summe der maximalen Emissionen der beiden verschiedenen Geräte berechnet: 20.000 + 15.000 = 35.000. Da 35.000 > 29.000, muss die Abgabemenge mindestens 35.000 betragen
Danke, der Beitragsteller hat diese Vorschriften gefunden. Wenn man von der maximalen Menge aus geht und dazu noch 30 % der übrigen Menge hinzurechnet, dann ergibt sich folgendes Ergebnis: 20000 + (15000 + 10000 + 5000) * 30% = 29000. Ich erinnere mich daran, dass die Antwort A 20000 ist, C 35000 und D 50000. Dann sollte man wohl B wählen: Q
29000 ist kleiner als 35000, daher sollte es 35000 sein. Der Rechenschritt siehe Stock 7
Du rechnest nach B – schau dir mal D an. Bei dieser Aufgabe geht es um Masse
Das stimmt tatsächlich, es gibt keine Unterscheidung zwischen Masse und Volumen