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Ich frage die Kollegen: Wenn im Außenkreis eines vertikalen Wärme-Siphon-Reduzierers Dampf als Wärmequelle verwendet wird, besteht der Dampfausgang im Außenkreis dann ausschließlich aus Kondensat, oder handelt es sich dabei um eine Mischung aus Gas und Flüssigkeit?
Es muss unter Kontrolle gehalten werden – es sollte vollständig als Flüssigkeit vorliegen.
Hallo, noch eine Frage: Wenn es nur Konzentrat gibt, kann sich dann im Außenkreis des Siedereimeters Konzentrat ansammeln und dadurch eine Überkühlung entstehen?
Hallo, noch eine Frage: Wenn es nur Konzentrat gibt, kann sich dann im Außenkreis des Siedereimeters Konzentrat ansammeln und dadurch eine Überkühlung entstehen?
Es wird in Bezug auf die Temperatur am Dampfeingang unterkühlt sein; ob Wasser zurückbleibt, hängt davon ab, wie man es steuert.
Sowohl das Einsatz von Entfeuchtungsventilen als auch die Steuerung des Füllstandes können das Kondenswasser abführen
Wie bei der üblichen Dampfheizung entsteht auch hier eine kontinuierliche Schicht aus kondensiertem Wasser, doch diese wird schnell abgeleitet – es gibt keinen Grund zur Sorge.
Es gibt noch einige Unklarheiten. Wenn sich Kondensat im Außenbereich des Reboilers ansammelt, dann ist der Bereich, der vom Kondensat bedeckt wird, als spezifische Wärme zu betrachten. Das bedeutet doch, dass die effektive Wärmeaustauschfläche verringert wird, oder? Deshalb sollte während des normalen Betriebs nur sehr wenig Kondensat anfallen – oder eigentlich gar keines
Im normalen Betrieb kommt es nur selten zu Ansammlungen von Flüssigkeit – diese wird über die Kondenswasserleitungen abgeleitet. Es sei denn, die Entwässerungspipeline ist defekt.
Es wird abnehmen. In einigen Fällen wird dies absichtlich getan, um die Wärmeaustauschoberfläche des Siederelements zu verringern. Durch die Steuerung der Größe der Wärmeaustauschoberfläche kann dasselbe Ergebnis wie durch das Hinzufügen oder Entfernen von Dampf erzielt werden.