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Ältere Mitarbeiter im Alter von etwa 40 Jahren schieben bei Problemen die Verantwortung auf andere und sind egozentrisch. Er hat das Gefühl, dass andere sich gegen ihn richten – das ist hart für ihn. Im Alltag gibt es noch keine großen Probleme mit ihm. Wie führt man solche Menschen an, wenn man mit ihnen ins Gespräch kommen will? Wechselstrom in Anlagentechnik von Raffinerien und Petrochemieanlagen
Midlifecrisis? Männer-Syndrom 40.
Solche Mitarbeiter sind oft schwer zu handhaben: Wir sollten versuchen, ihr Selbstvertrauen zu untergraben. Solche Mitarbeiter betrachten ihre technischen Kenntnisse als ihren eigenen Vorteil und versuchen, so schnell wie möglich jemanden im Team auszubilden, der sie ersetzen kann. Je mehr Personen ihn ersetzen können, desto geringer wird sein Selbstvertrauen. Zudem sollten sie in Positionen eingesetzt werden, die nicht besonders wichtig sind. Auf diese Weise entwickeln sie ein Gefühl der Krise. Danach kann man mit ihnen sprechen – schließlich muss ihnen klar werden, dass es für das Team egal ist, ob sie da sind oder nicht
Es wäre gut, wenn man Probleme lösen könnte – Persönlichkeitsprobleme sollte man nicht in die tägliche Arbeit mitbringen.
Mit 40 Jahren noch nur ein gewöhnlicher Angestellter zu sein, zeigt deutlich, dass mit seiner Art, mit Menschen umzugehen, große Probleme bestehen.
40 Jahre alt – das ist das Alter der Midlife-Crisis. Probleme auf andere abzuwälzen, geschieht aus Angst. Deshalb ist es am besten, die Verantwortung klar zu definieren, um ihm keine Gelegenheit zu geben, die Probleme auf andere abzuwälzen. Gleichzeitig ist es am besten, ihn zu ermutigen, damit er Selbstvertrauen aufbaut. Man fühlt sich wertgeschätzt. :Sieg: