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Nach der Wartung und dem Wiedereinsatz arbeitet das System normal – doch die Durchflussmenge ist um zwanzig- bis dreißigtausend Kubikmeter pro Stunde gesunken. Früher lag sie bei siebzig- bis achtzigtausend Kubikmetern pro Stunde. Der Systemdruck ist in Ordnung. Aus den Beobachtungen geht hervor, dass dies mit der Menge an Dampf am Eingang der Turbine sowie mit der Öffnungsgrad der Regulierventile zusammenhängt. Doch die Durchflussmenge sollte eigentlich vom Systemdruck abhängen. Was ist der Grund dafür? Sowohl die Ein- als auch die Ausflussmenge sind deutlich gesunken – daher kann man einen Fehler in den Messgeräten ausschließen. . .
Die Wirkung des zyklischen Wassers ist es, die Reaktionswärme abzuführen und den Wasserstoffdruck aufrechtzuerhalten. Wenn die Menge an zyklischem Wasser sinkt, arbeitet das System dann mit verringertem Auslastungsniveau?
Sind alle Betriebsparameter gleich? Anlagenlast, Systemdruckabfall, Drehzahl der Anlage
Beobachten Sie den Systemdruckabfall~~~~
Die Beziehung zwischen Durchflussmenge und Druck ist doch gering, oder?
Der Druck steht in engem Zusammenhang mit der Menge an neuem Wasserstoff; die Menge des zirkulierenden Wasserstoffs hat hingegen nur einen geringen Einfluss. Wenn die Drehzahl der Turbine konstant bleibt, ist die Menge des zirkulierenden Wasserstoffs ebenfalls konstant. Wenn die Reinheit des neuen Wasserstoffs hoch ist, ist auch die Menge des zirkulierenden Wasserstoffs geringer. Mögliche Ursachen können außerdem Verstopfungen durch Ammoniumsalze im System, ein hoher Druckabfall im System, verstopfte Filter am Eingang für den zirkulierende Wasserstoff sowie Koksbildung in den Rohren und am Katalysator sein.
Wenn alles in Ordnung ist, liegt das Problem wahrscheinlich am System
Der aktuelle Durchsatz ist um etwa 10 Tonnen höher als zuvor. Die Menge an neu zugeführtem Wasserstoff beträgt nun vier- bis fünfhundert Kubikmeter mehr als zuvor. Die Drehzahl der Turbine hat sich um 1000 Umdrehungen erhöht. Der Druckabfall im System ist nicht signifikant gestiegen. Auch der Druckunterschied am Eingang des Kreislaufwasserstoffsystems ist nicht hoch. Der Temperaturanstieg in den Katalysatorschichten ist gering – vermutlich liegt das daran, dass weniger Wärme abgeführt werden muss, wodurch auch die Menge des zirkulierenden Wassers geringer ist. . .
Die Zusammensetzung des zirkulierenden Wassers hängt ebenfalls von der Menge des Zirkulationsvolumens ab
Die Verarbeitungsmenge nimmt zu, der Druckabfall im Kreislaufwasserstoffsystem steigt (der Druckunterschied an den Ein- und Ausgängen des Kreislaufers erhöht sich), die Menge des zirkulierenden Wassers verringert sich