Propan-Transportbedingungen, bitte um Rat von den Experten
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Projektübersicht: Bei diesem Projekt soll eine neue Propanpumpe eingesetzt werden, um im Falle eines Ausfalls des Propansystems oder bei einer Umstellung des Systems den flüssigen Propan aus dem Zwischentrenner des Kompressors unter Druck in den Propanspeicher (3-V4) zu leiten. Projektphase: Entwurfsphase für die BaupläneAnzahl der Pumpen: Zwei Propanpumpen
Grundlegende Daten:
Durchflussrate: 3 m³/h
Dichte: 567,1 kg/m³
Druck am Ausgang: 1,6 MPa (absoluter Druck)
Druck am Eingang: 0,17 MPa (absoluter Druck). Der Eingangsdruck ist zu niedrig – es ist unklar, ob das Propan in flüssigem Zustand vorliegt.
Eingangstemperatur: -30 °C
Hubhöhe: 15 m
Zusammensetzung des Mediums (in %): Propan: 100%, Gesamt: 100%
Viskosität des Mediums: 0,1729 cp
Höchste je gemessene Temperatur: 42,2 °C
Niedrigste je gemessene Temperatur: -15,70 °C
Jahresdurchschnittstemperatur: 13,40 °C
Effektiver Nennhub: 0,5 m
Ich hätte gerne eine Frage an die erfahrenen Kollegen: Laut den in der Tabelle angegebenen Werten befindet sich das Propan also im flüssigen Zustand.
Zweitens: Wir haben Schneckenpumpen ausgewählt. Der Kunde macht ständig Probleme bezüglich des Nennhubs. Ich verstehe das nicht ganz und möchte daher fragen: Wie hoch muss der Nennhub der Pumpe mindestens sein, wenn die maximale Hubhöhe 9,5 Meter beträgt? 3. Ob bei diesen Betriebsbedingungen eine Schiebelagerpumpe geeignet ist, wäre eine Anleitung von Ihnen sehr willkommen.