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Wie der Titel schon sagt, wurde bei einem Live-Experiment mit Schaumrohren festgestellt, dass zuerst Flüssigkeit aus den Rohren austrat und erst nach 2–3 Minuten eine Mischung aus Flüssigkeit und Schaum entstand. Welche Ursachen könnten für dieses Phänomen verantwortlich sein? Wie löst man das?
Offensichtlich gibt es Wasseransammlungen im Rohr. Es reicht aus, am niedrigsten Punkt des Rohrs einen Trennkörper einzubauen – er muss nicht besonders groß sein. Das Wasser kann dann regelmäßig abgeleitet werden.
Gibt es noch andere Möglichkeiten? Ein Entleeren bei niedrigem Stand sollte möglich sein.
In normalen Luftleitungen bildet sich immer Kondenswasser. Schaum entsteht schließlich aus Flüssigkeit – es ist unmöglich, dass dort überhaupt kein Wasser vorhanden ist. Gibt es außerdem Probleme bei der Überprüfung der Schaum erzeugenden Anlage?
Der Grund ist derselbe – die Physik bestimmt, dass es so sein muss. In meinem Unternehmen wird jedoch am Ende der Hauptleitung eine elektrische Ventil eingebaut. In den ersten zwei bis drei Minuten wird dieses Ventil geöffnet, um das Wasser abzuleiten. Anschließend werden die Ventile der Nebenleitungen geöffnet
Habt ihr auch an der tiefsten Stelle des Hauptrohres eine Entlüftung?
Hat außerdem die verzögerte Öffnung der Schaumleitungen Auswirkungen auf die Unfallbekämpfung?
Tiefpunkt: Sollten die Emissionen nicht erst nach vollständiger Verwendung entstehen? Beim Starten spielen sie keine Rolle – das ist meine persönliche Ansicht
Wenn man das Wasser nicht vollständig ablässt und es zu einem Brand kommt, dann ist zuerst das Wasser vorhanden – dessen Dichte größer ist als die des Öls. Das Öl treibt daher auf dem Wasser. Dadurch kann sich der Unfall ausweiten. Das ist nur meine persönliche Meinung
Hauptsächlich liegt es am langen Rohrsystem – es dauert, bis die Pumpe Druck aufbaut, und im Rohrsystem kann sich Flüssigkeit ansammeln.
Bei mir ist es genauso – vermutlich wird die Schaumstoffmasse nach längerer Nichtnutzung zu Wasser! Die Leitungen sind weiterhin im Boden verlegt.